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Aileron - Mirage EP Review

Brandneu und definitiv eine Erwähnung wert ist die EP Mirage” des Künstlers Aileron. Dieser präsentiert uns Synthwave-Beach-Sounds allererster Güte, wunderbar sommerlich und sogar Club-tauglich. Mirage” kann ich mir hervorragend an einer Strandbar oder auf einer Party zum Cooldown vorstellen.

Der Sound von Mirage” ist herrlich anders, frisch und, wie bereits erwähnt, wunderbar sommerlich. Dabei setzt der Künstler auf kurzweilige Melodien und unvergessliche Singlaute in den unterschiedlichsten Tonlagen.

Die EP beginnt mit You Should Not Come”, dem Track, der jedem Chill-DJ gefallen dürfte. Ich war bereits mehrfach auf Ibiza und könnte mir daher genau diesen Track in einer der unzähligen Strandbars entlang der Promenade in San Antonio vorstellen. You Should Not Come” setzt auch direkt auf die jetzt schon kultverdächtigen Singlaute, die hin und wieder sogar Wörter zu bilden scheinen. Dabei ergeben diese eine klanglich einwandfreie Symbiose mit dem Einsatz diverser Synthesizer und Bassklängen.

Mit dem titelgebenden Mirage” dreht Aileron ein wenig am Geschwindigkeitsregler. Der Drum ist abwechslungsreich, während Singlaute und Melodie sich zwar unterscheiden, aber dennoch dem Vorbild des Eingangstracks folgen. Der Sound ist damit so vertraut wie schön. Und auch Cobra” gliedert sich perfekt in diese Reihe ein. Dieser Track ist Beach-Atmosphäre pur, während sich die Melodie sozusagen langsam aber sicher weiterentwickelt.

Schließlich landen wir bei Stratosphere”, dem Track der EP, dem die größtmögliche Atmosphäre zuteil wird. Abseits davon allerdings hinkt erneut etwas die Abwechslung. Wenn man nicht genau hinhört, tut man sich regelrecht schwer zwischen den Tracks der EP zu unterscheiden. So bestätigt sich mein Eindruck, dass sich die EP hervorragend im Bereich der Chillwaves” für ein gemütliches Beieinander einsetzen lässt, völlig unaufgeregt, einfach gelassen.

Neben den 4 Tracks bietet die EP abschließend noch 3 Remixes, wobei allen voran der Mirage Remix von Niky Nine von eine Erwähnung wert ist. So ergänzt Niky Nine den Track um die eine oder andere erfrischende Nuance, die zuvor vielleicht fehlte.

Zusammenfassend weiß Aileron mit seiner EP durchaus zu begeistern. Der Sound ist sommerlich-frisch und allen voran so wunderbar neu. Qualitativ gibt es nichts zu bemängeln, ebenso wenig bei der Idee. Lediglich bei der Abwechslung hakt es ein wenig. Die 4 Tracks sind sich schlichtweg zu ähnlich.

Covert Art: From Midnight

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