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Assassin’s Creed 3 — Accipiter Review

Mit Band 3 erhält die Comicserie Assassin’s Creed aus dem Hause Splitter einen würdigen Abschluss. Wieder einmal sind die Zeichnungen das großartige Schauspiel, weshalb man die 3 Bände direkt nacheinander verschlingen sollte. Gar künstlerisch begibt man sich auf eine Reise in die Vergangenheit mit Desmond, der Hauptfigur aus den Spielen.

Auch in Assassin’s Creed 3 - Accipiter” ist es von Vorteil, die Spiele zu kennen. Die Serie greift immer wieder auf Geschehnisse aus den verschiedenen Teilen der Spiele zurück, stellt Verknüpfungen her und löst so manches Rätsel auf. So verwundert es auch nicht, dass das Ende des 3. Bandes vermutlich einen Hinweis auf das nächste Assassin’s Creed Spiel gibt. Oder soll ich lieber sagen, auf den Schauplatz?

Abseits von den gemäldeartigen Zeichnungen weiß eine gelungene Story zu begeistern. Es gibt sowohl Szenen in der Gegenwart, als auch in der Vergangenheit, in der - wie sollte es anders sein - die versteckte Klinge und diverse andere Instrumente des öfteren zum Einsatz kommen. Den Leser erwartet eine Liebesgeschichte, ein Schockmoment und eben das offene” Ende, das wohl mehr als Überleitung zu Assassin’s Creed 3 (dem Spiel) dienen soll.

Mit der Serie in 3 Bänden kann man vor allem als Fan der Spiele nichts falsch machen. Die Atmosphäre der Spiele wird perfekt eingefangen, und trotz der geringen Seitenanzahl erhält man genügend Infos, um nicht auch in den Comics auf dem Schlauch zu stehen. Denn schließlich wurden die Spiele zum Ende hin immer verwirrender…

Fazit

Assassin’s Creed 3 - Accipiter” ist ein mehr als würdiger Abschluss der Serie. Tolle Zeichnungen, eine gute Story und vor allem das interessante Ende machen Lust auf mehr. Und wer weiß, vielleicht erwartet uns zur nächsten Spieleumsetzung ja wieder eine dazugehörige Comicserie auf ähnlich hohem Niveau!

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