|||

Avatar 3D Filmkritik

Vorgestern erst hat es mich in Avatar - Aufbruch nach Pandora verschlagen. Gestern durfte ich mir den Film dann noch einmal ansehen - diesmal in 3D!

Mit dieser Filmkritik gehe ich lediglich auf die 3D-Technik des Filmes ein. In wie weit diese den Film beeinflusst und verbessert. Die Filmkritik zu Inhalt, Darstellern und Story findet ihr hier: Avatar - Aufbruch nach Pandora Filmkritik

Diesmal ging ich mit weitaus höheren Erwartungen in den Film, als zum ersten Mal. Schließlich sollte der Film ja neue 3D-Maßstäbe setzen. Also hieß es - unbequem schwere Brille aufgesetzt, Glotzer auf und Schaun was das Zeug hält!

Zu Beginn lassen die 3D-Effekte noch auf sich warten. Erst im Laufe des Filmes treten diese vermehrt auf. Trotzdem hat man ständig das Gefühl einen wesentlich plastischeren Film zu sehen. Figuren im Vordergrund wirken wirklich näher als die im Hintergrund. Beeindruckend sind unter anderem die Untertitel, wenn die Sprache der Na’vi übersetzt wird. Diese Textzeilen schweben förmlich im Raum. Herumfliegende Glut, Fliegen, Partikel, Wassertropfen oder Pflanzen springen einen im Dschungel förmlich an. Vor allem bei der Glut hatte ich ständig das dringende Bedürfnis nach dieser zu greifen.

Ich hatte einige Probleme mit schnellen Schwenks oder Actionszenen. Das Bild wirkte bei mir immer verwischt oder verwackelt. Diese Probleme hatte ich mit der 2D-Version des Filmes nicht. Zudem wurden meine Augen immer mal wieder extrem trocken, da ich einfach das Blinzeln vergessen habe. Da will man wohl nichts an 3D verpassen…

Fazit

Avatar” in 3D ist ein tolles Erlebnis. Die Effekte unterstreichen den Film, machen ihn aber nicht besser. Ich hatte mir mehr WOW-Effekte erhofft. Vom Disneyland Paris kenne ich noch ein 3D-Kino, wo eine Mülltonne wirklich förmlich vor dem Gesicht schwebte - so etwas gab es hier nicht. Abschließend bleibt nur zu sagen, dass die 3D-Version auf seine ganz eigene Art und Weise noch realistischer wirkt als die 2D-Version. Zumindest im Kino sollte man sich diese Version ansehen. Auf DVD oder Blu-Ray reicht dann selbstverständlich die 2D-Variante! Ein guter Film bleibt ein guter Film!

Nächste Beiträge Jackass – The Lost Tapes Filmkritik Als alter Jackass-Fan (ups, geoutet) musste ich natürlich zur letzten DVD des Chaos-Teams greifen. “Jackass - The Lost Tapes” stopft angeblich die Butterfly Effect 3 – Die Offenbarung Filmkritik Butterfly Effect war für mich damals eine echte Offenbarung im Filmbereich. Tolle Ideen, toll gemacht, tolle Darsteller und eine tolle Story. Aber
Neueste Beiträge Ein epischer (Release) Tag Unvergessliche Filmszenen Call of Duty: Modern Warfare (2019) Review Micro Movies - die kürzesten Spielfilme der Welt Bye Bye Comics in Papierform Synthwave Hot & New #1 Argh! Ace Combat 7: Skies Unknown Mission 5 (444), du machst mich wahnsinnig! [Ein Frust-Review] Powernerd - Far From Human Album Review Joker Filmkritik Siamese Youth - Electric Dreams Album Review P.S. Ich diskriminiere dich Feuer frei: John Wick: Kapitel 3 vs. Bumblebee Mein aktuelles Lieblingsalbum: Tom Adams - Particles Game of Thrones Staffel 8 Review Star Trek - Unendliche Medien: Serien, Filme, Hörbücher... Standard oder Deluxe? Peppermint: Angel of Vengeance Filmkritik YouTube-Stars - endlich habe ich es verstanden! Game of Thrones Staffel 8: Dunkelheit und Dämlichkeit DARK Staffel 1 & 2 Review Billy Mays Band - Introspection Album Review 15 Minuten durch die Hölle mit Mein Bester & Ich Galaxy 80 - Moonwalk Album Review Stranger Things Staffel 3 Review Wolfenstein: Youngblood - 3 unscharfe Stunden auf der Switch Wolfenstein: Youngblood mit Synthwave Soundtrack Oscillian - Sentient Album Review Spider-Man: Far From Home Filmkritik Redout vs. Fast RMX (Nintendo Switch) Nintendo Direct - 13.02.2019 PatternShift - Vaskania Prime Album Review