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Batman 1 (2012) Review

Passend zum Start von The Dark Knight Rises lese ich die erste Batman-Ausgabe des DC-Neustarts, alias The New 52.

Alles auf Anfang, alles neu? Nicht ganz. Batman muss nicht erst wieder zum dunklen Ritter werden. Es gibt keine Entstehungsgeschichte, wir beginnen einfach ab Stand X 1/2. Ein paar bisher geschehene Ereignisse der zahlreichen Comics vorher werden weggelassen, auf andere wird wiederum Bezug genommen. Interessanterweise funktioniert das prima! Der Joker ist so böse wie eh und je und Batman ist endlich wieder allein. Entschuldigt bitte, aber das Batman & Robin Gespann, bestehend aus Damian Wayne als Robin und Dick Grayson als Batman, war für mich eine Katastrophe.

In Batman 1” wird ein neuer Bösewicht eingeführt. Der Puppenmacher ist so böse wie krank. Er sorgt am Ende des Heftes für einen heftigen Cliffhanger. Insgesamt scheint es so, als wäre Batman noch düsterer geworden, als er es in seinen besten Zeiten eh schon war. Und das tut dem dunklen Ritter um ehrlich zu sein so richtig gut. Den er, der Joker und viele weitere dunkle Gestalten sorgen für genau die unvergleichlich geniale Atmosphäre, die ich an Batman so liebe. Zudem wurde viel Wert darauf gelegt, all seine guten und schlechten Eigenschaften kurz anzuschneiden. So zum Beispiel sein Playboydasein, sein unbezwingbarer Sinn nach Gerechtigkeit, seine Detektivarbeit oder seine Gedankenspiele, mit denen er sich von Schmerzen ablenkt. Und das alles auf nur 52 Seiten. Herrlich!

Die Zeichnungen sind übrigens genauso auf einem extrem hohen Niveau. Vll. hätte man Batman etwas größere Ohren spendieren dürfen, aber ansonsten sah der gute Mann selten muskulöser und furchterregender aus.

Und so sage ich das jetzt ganz salop: Das Heft ist absolut geil! :)

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