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Batman: Arkham City Review

Der gleichnamige Comic zum grandiosen Spiel Batman: Arkham City erzählt die Vorgeschichte und setzt dabei direkt am Ende des Vorgängers Batman: Arkham Asylum” an. Und nur um eines gleich vorneweg zu klären: Ja, die Spiele sollte man definitiv gespielt haben, um den Comic in seiner ganzen Pracht genießen zu können.

Der große Vorteil am Comic ist, dass er richtig gut ist! Die Vorgeschichte zum Spiel ist in meinen Augen schon fast wichtig, um alle Hintergründe zu verstehen. Paul Dini setzt hier geschickt seine bisherige Erfahrung mit Batman ein und erzählt uns eine durchweg spannende und unterhaltsame Geschichte. Carlos D’Anda sorgt dabei für die zeichnerisch gelungene Umsetzung mit ein paar kleineren Schnitzern.

Als ich vor einiger Zeit das Spiel in meiner Konsole rotieren ließ, war ich von Anfang an über die große Lücke zwischen dem Erstlingswerk und eben Batman: Arkham City” enttäuscht. Und wie bereits erwähnt, lohnt sich der Comic für alle, die wie ich diese Lücke schließen wollen. Dabei ist das Werk fast ausschließlich für die Spieler geeignet. Schließlich muss man, genauso wie bei den Spielen, auch beim Comic einsehen, dass dieser absolut Out of Continuity läuft und somit nichts mit der aktuell laufenden Geschichte zu tun hat.

Jedenfalls wurde die nahezu unvergleichliche Atmosphäre des Spiels perfekt eingefangen. Die Charaktere sehen denen im Spiel relativ ähnlich und auch die Farben, sowie die moderne Strichführung passen wie Arsch auf Eimer. Einzig ein paar Ausrutscher, wie beispielsweise der viel zu muskulöse Robin oder Batmans übergroßes Kinn, mögen mir so gar nicht gefallen.

Fazit

Für Fans der Spiele gilt nur eins: KAUFEN! Batman: Arkham City” ist für Gamer der perfekte Einstieg in die Comicwelt rund um den weltgrößten Detektiv im Fledermauskostüm. Die Lücke zwischen Batman: Arkham Asylum” und Batman: Arkham City” wird sowohl mit guten Zeichnungen, als auch einer gelungenen Story luftdicht geschlossen.

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