|||

Bernd das Brot und die Unmöglichen (PC) Test

Ich bin zugegebenermaßen großer Bernd-Fan. Und hin und wieder ertappe ich mich nach etwa 2 Stunden exzessiven Bernd das Brot Nachtschleife-Gucken, dass diese sich alle 10 Minuten wiederholt. Bernd ist köstlich, ein ewiger Griesgram, Muttis Liebling und natürlich ein Brot.

Nun endlich gibt es das erste Spiel zum Brot/mit dem Brot, gemacht von niemandem geringeres als Deep Silver, den Königen der Point and Click Adventures. Dazu der Originalhumor (+ Story) der Originalmacher und natürlich Bernds Originalstimme. Und soviel vorweg: Das optisch überzeugende Vergnügen ist für Fans ein Muss!

Luxus und Ehre, wem Brot gebührt. In meinem Briefkasten fand sich die Brotbox Edition, die ich beinahe so genial finde wie das Spiel selbst. Da macht doch schon der Kauf des Spiels im Vorneherein Spaß. In der Brotbox findet sich neben dem Spiel eine exklusive DVD mit Bonusmaterial, das sich gewaschen hat, wenngleich ich bis dato nur kurz einen Blick hineinwerfen konnte.

Ich bin ein Brot, und das ist… Mist so?

Klickt man Bernd mit der rechten Maustaste an, kommen Sprüche ala Ich bin ein Brot, und das ist… Mist so?. Nach dem dritten Klick allerdings, egal wohin, ist Schluss. Danach wiederholt sich der gesprochene Wahnsinn. Das ist etwas schade, aber irgendwie auch ausreichend. Immerhin ist man stets in neuen Gebieten unterwegs, die frische Interaktionsmöglichkeiten und damit neue Sprüchemöglichkeiten bieten.

Verzwackter Rätselspaß

Im neuen Gebiet angekommen, tut man sich meist schwer, vorausgesetzt man kommt überhaupt dort hin. So verrückt wie die Serie, die Nachtschleife und Bernd selbst sind, so sind auch die Rätsel ausgefallen. Nicht immer ist alles auf den ersten Blick logisch und damit etwas schwerer zu lösen, als in manch anderem Point and Click Adventure. Dafür aber darf man sich an ausgefallen Ideen en masse erfreuen. Gerne möchte ich auf ein Event hinweisen, das mich deutlich länger als nur 1 Sekunde zum Lachen brachte. Bernd betritt einen Schrottplatz und stößt auf Wachenten. Ja, Enten. Und er ist ein Brot. Einfach nur herrlich! :)

Weiter geht’s!

Im Augenblick bin ich noch mittendrin statt nur dabei, da das Spiel erst sehr spät bei mir eintraf. Dennoch wollte ich meine ersten Eindrücke vorab schildern. Bringen wir diese also nochmal auf den Punkt: Der Humor ist fantastisch und damit genau das, was Bernd-Fans seit jeher lieben. Die Rätsel sind teilweise zu knifflig und unlogisch ausgefallen, hin und wieder aber auch zu leicht. Bei Klick auf die Einstellungen im Hauptmenü stürzt das Game bei mir vollends ab. (Windows 7, 64 Bit)

Vorab Note 2 bzw. 4 Sterne, da ich trotz den teils unlogischen Rätseln wirklich sehr viel Spaß habe.

PS: Sobald ich dann durch bin, wird dieser Spieletest, bzw. die Wertung noch einmal angepasst.

Nächste Beiträge Her Filmkritik Theodore (Joaquin Phoenix) lebt einsam-gemeinsam inmitten einer vernetzten Gesellschaft, die am Höhepunkt des Social-Lifes angekommen ist. Die Daredevil 6 Review Alles hat ein Ende,… und ein weiterer Daredevil-Run steuert dem Ende zu. Mark Waid hat seine Arbeit getan und beendet seine kleine Serie mit einem
Neueste Beiträge Ein epischer (Release) Tag Unvergessliche Filmszenen Call of Duty: Modern Warfare (2019) Review Micro Movies - die kürzesten Spielfilme der Welt Bye Bye Comics in Papierform Synthwave Hot & New #1 Argh! Ace Combat 7: Skies Unknown Mission 5 (444), du machst mich wahnsinnig! [Ein Frust-Review] Powernerd - Far From Human Album Review Joker Filmkritik Siamese Youth - Electric Dreams Album Review P.S. Ich diskriminiere dich Feuer frei: John Wick: Kapitel 3 vs. Bumblebee Mein aktuelles Lieblingsalbum: Tom Adams - Particles Game of Thrones Staffel 8 Review Star Trek - Unendliche Medien: Serien, Filme, Hörbücher... Standard oder Deluxe? Peppermint: Angel of Vengeance Filmkritik YouTube-Stars - endlich habe ich es verstanden! Game of Thrones Staffel 8: Dunkelheit und Dämlichkeit DARK Staffel 1 & 2 Review Billy Mays Band - Introspection Album Review 15 Minuten durch die Hölle mit Mein Bester & Ich Galaxy 80 - Moonwalk Album Review Stranger Things Staffel 3 Review Wolfenstein: Youngblood - 3 unscharfe Stunden auf der Switch Wolfenstein: Youngblood mit Synthwave Soundtrack Oscillian - Sentient Album Review Spider-Man: Far From Home Filmkritik Redout vs. Fast RMX (Nintendo Switch) Nintendo Direct - 13.02.2019 PatternShift - Vaskania Prime Album Review