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Bourne Ultimatum Filmkritik

Jason Bourne is back! Der letzte Teil der Trilogie ist fertig und läuft in den Kinos. Jason auf der Suche nach dem, was ihn zu dem Killer gemacht hat, der er ist. Jason will endlich wissen, wer dafür verantwortlich ist und macht so einen knallharten Streifzug durch die Geschichte der NSA und des CIA.

Gestern Abend haben sich ein Freund und ich erst mal gewaltig angeschnallt, als die Bourne-Melodie zum ersten mal wieder im Kino trällerte. Denn daraufhin dauerte es nicht mehr lange - Jason Bourne wurde gleich zu Beginn von einigen russischen Polizisten verfolgt. Verletzt und angeschlagen ist er geflüchtet, so wie wir es kennen. Doch Jason Bourne wäre nicht Jason Bourne, wenn das kein Problem für ihn darstellte. Mit kurzem Handgriff schlägt er einen K. O. und hat auch kurz darauf die Waffe des Polizisten in seinen Händen. So schnell und zackig beginnt der neueste Bourne-Teil.

Schnell und Zackzack?

Überall kann man lesen, dass von der verwackelten Kamera der vorherigen Teile nicht abgewichen wurde und das es sogar noch schlimmer sein soll. Ich persönlich kann das nicht behaupten. Ja, die Kameraführung ist sehr verwackelt. Allerdings sehe ich das mittlerweile etwas als Stilmittel an, dass der Film an Fahrt gewinnt. Es wird einem ein Gefühl vermittelt, dass jederzeit etwas passieren könnte, nie könnte es eine ruhige Minute geben. Der Sicherheitsgurt sollte geschlossen bleiben… Durch diese Kameraführung gehen natürlich einige schöne Kampfszenen total zum Arsch. Man erkennt zwar noch knapp, was passiert, doch die Kampfart, die mir an Jason Bourne so gefällt, geht damit etwas unter. Das zackige, schnelle Ausschalten eines Gegners ist so ein riesen Gewurschtel, nur dass der Gegner wenig später halb (oder ganz) tot rumliegt.

Nichts destotrotz bleibt der Film stetig actionreich und auf 180. Ruhige Minuten gibt es kaum. Ständig ist etwas los. Vor allem die Szenen aus dem Trailer, in denen Bourne über die Häuserschluchten springt, kommen dermaßen cool, dass man am liebsten selbst über die Kinosessel springen möchte. Hier ist die schnelle Kameraführung ein absolutes Plus! Es kommt derart dramatisch und schnell rüber, so wie es eben sein soll.

Actionknüller

Das Bourne Ultimatum führt zurück an die Anfänge von Jason Bourne, wo er zu dem gemacht wurde, was er heute ist. Auf der Suche danach begegnet er neuen bösen Agenten, die ihm das Leben schwer machen wollen. Großartige Ideen, tolle Kämpfe und harte Actionszenen machen diesen Film zu einem absoluten Actionkracher! Dazu zählen eine tolle Verfolgungsjagd, diesmal in einem etwas schnellerem Polizeiauto, oder eine Verfolgung über die Häuserschluchten. Das sind nur wenige der grandiosen Actionszenen, die diesen Film ausmachen. Und das schöne daran? Die Story geht nie unter! Man erfährt fast alles über ihn. Wer er war oder wieso er zu Jason Bourne wurde.

Fazit

Absoluter Blockbuster! Absoluter Actionfilm! Absolute Empfehlung von mir! Ein würdiger Abschluss der Trilogie!

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