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Breaking Bad Staffel 3 Review

Versuchen wir es doch einmal mit einer kompletten Staffel. (Keine Ahnung wie das funktionieren soll.)

Was hätten wir nun in Staffel 3 und was sind die Highlights? Nun, erst einmal zwei böse Jungs ohne Haare auf dem Kopf, die dem ebenso haarlosen Heisenberg den Gar ausmachen möchten. Dann der gute Hank, der einen Abstecher ins Krankenhaus macht, nur weil es sich herausstellt, dass er mehr Eier in der Hose hat als ein Bauernhof im Hühnerstall, und natürlich Jesse und Walter, die wie ein altes Ehepaar streiten und streiten und streiten und… sich zusammenraufen. Moment, was? Dazu Walters beknackte Frau, die letztendlich genau den Weg einschlägt, den ich erwartete. Im Zusammenspiel mit dem Hähnchen-Drogenbaron erlebt man Spaß und bitterböse Ernsthaftigkeit.

Staffel 3 ist schlichtweg großartig, wenn nicht sogar die beste Staffel aus 1, 2 und 3. (4 folgt.) Allein das Ende mit Jesses Entscheidung ist so unfassbar wie genial. Generell sind die Wandlungen der Charaktere so abgedreht wie nachvollziehbar. Man muss dabei sowohl Bryan Cranston als auch Aaron Paul loben, die erst später wieder zueinander” finden. Zu Beginn dieser Staffel noch Einzelgänger und beinahe schon Todfeinde, am Ende jedoch in Hassliebe vereint. Kein Ausweg, kein zurück mehr: Bryan Cranston als Walter White ist furchteinflößend. Allein seine Entwicklung über die 3 Staffeln hinweg sorgt für stundenlange Gänsehaut.

Die besten Episoden?

  • S3E7 - Eine Minute
    Hank am Ende gegen die Killer. Oh mein Gott!
  • S3E10 - Die Fliege
    Selten so eine dämlich Episode gesehen. Slapstick von Anfang bis Ende. Als Walter allerdings mit dem Brustkorb auf den Tank fiel, wurde mir ganz anders.
  • S3E13 - Nägel mit Köpfen
    Das bisher epischste Finale. Jesses Aktion? KRASS!

Fazit

Wenn man am Ende einer Staffel angelangt ist und nur Sekunden später die 1. Episode der nächsten Staffel ansehen muss, ist wohl klar, wie genial sie ist.

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