X-Men 131 Review

X-Men 131 Review

„X-Men 131“ lockt mit einer kompletten Story in einem Heft: Quarantäne. Die X-Men auf Utopia haben grippeähnliche Beschwerden und sind dort – passend zum Titel – unter Quarantäne. Ganz nebenbei gibt es einen verrückten Professor, der ein süchtig machendes Mittel entwickelt hat, mit dem sich normale Menschen die gewünschten Mutantenkräfte aneignen können. Diese Droge möchte er schnellstmöglich auf den Markt bringen, braucht dafür aber eine Unterschrift von Cyclops. Zu allem Überfluss möchte Emma endgültig mit Sebastian Shaw abrechnen, den sie vor einigen Heften einiger Zeit entführt hat.

Jetzt könnte man sich fragen, ob es sich wirklich um nur eine Story handelt, oder 3 Einzelstories unter einer großen Überschrift laufen. Treffend ist beides. Denn obwohl die Einzelschicksale unabhängig voneinander gesehen werden können, greifen sie dennoch ineinander.

„Quarantäne“ bietet gute Action, Witz und überzeugende Zeichnungen. Leider wollte der Funke zu keiner Zeit so richtig überspringen. Insgesamt wirkt die Story zu flach und ist nicht notwendig für die fortlaufende X-Men Geschichte. Man sollte das Heft als eine Art besseres Tie-in betrachten. Leicht lächerlich, aber ganz klar ein X-Men Abenteuer mit den beliebtesten Mutanten.

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Danke, Dein Dominik
Geschrieben von
Dominik Höcht
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