|||

Danger Girl und die Armee der Finsternis Review

Ihr kennt doch sicher Danger Girl, richtig? Wenn ja, alles paletti. Wenn nein, müsst ihr eigentlich nur wissen, dass es um ein paar kampfwütige und irgendwie auch unsterbliche Amazonen geht, die zumeist keine Kleidung zur Hand haben, die sämtliche Körperpartien zu verhüllen wüsste. Die Armee der Finsternis hingegen… ASH! Ja, es geht um Ash, den Kerl aus den Kultfilmen, den Typen mit der Kettensägenhand. Und was ist, wenn beide Parteien aufeinander treffen? Fun, fun und nochmal fun.

Im Band ist es so, dass die Heldin der Danger Girl-Gruppierung das sogenannte Necronomicon studiert hat. Ja, ihr habt richtig gelesen. Und weil ebendieses Buch blöd eingesetzt wurde, ruft das nicht nur Zombies auf den Plan, sondern auch den Zombiekiller Nummer 1, Ash. Schon nach wenigen Seiten treffen die Amazone und der groovigste Mann aller Zeiten aufeinander und schlachten Untote ab. Dass es dabei nicht zimperlich zur Sache geht, sollte jedem klar sein. Hier ein wenig Blut, da ein Stück Gehirn. Das Gemetzel nimmt im Gegensatz zum Humor allerdings nur eine kleine Rolle ein. Ash wird als ziemlicher Tollpatsch und leichter Idiot hingestellt, was zwar im Ansatz stimmt, hier irgendwie dennoch übertrieben wird. Und unsere Danger Girl-Vertreterinnen sind sowieso so cool und unsterblich wie eh und je.

Der Band glänzt nicht mit besonders viel Sinn oder denkwürdigen Worten, dafür aber mit viel Action, toller Hochglanzoptik und vor allem zwei (relativ) geschickt miteinander verbundenen Figuren, die überraschend harmonisch zusammen wirken. Dieses Zusammenspiel ist definitiv ein Pluspunkt für den Band und lässt über so manch einen Ausrutscher gerne hinweg sehen. Danger Girl bleibt eben Danger Girl und Die Armee der Finsternis fügt sich ganz gut in dieses Universum ein. Und da das so ist, ist der Band auch für Danger Girl-Fans zu empfehlen.

Fazit

(Danger) Girls, Zombies und Ash. Was soll bei dieser Kombination schon schief gehen? Mein Tipp: Erwartet wenig, dann amüsiert ihr euch gut.

Nächste Beiträge Die Eiskönigin – Völlig Unverfroren Filmkritik Willst du einen Schneemann bauen? Der Winter 2013/2014 ließ uns in Sachen Schnee ziemlich verzweifeln. Nicht, weil wir zuviel davon hatten, im Inside Llewyn Davis Filmkritik
Neueste Beiträge Star Trek: Picard Staffel 1, Episode 1 Review Ein epischer (Release) Tag Unvergessliche Filmszenen Call of Duty: Modern Warfare (2019) Review Micro Movies - die kürzesten Spielfilme der Welt Bye Bye Comics in Papierform Synthwave Hot & New #1 Argh! Ace Combat 7: Skies Unknown Mission 5 (444), du machst mich wahnsinnig! [Ein Frust-Review] Powernerd - Far From Human Album Review Joker Filmkritik Siamese Youth - Electric Dreams Album Review P.S. Ich diskriminiere dich Feuer frei: John Wick: Kapitel 3 vs. Bumblebee Mein aktuelles Lieblingsalbum: Tom Adams - Particles Game of Thrones Staffel 8 Review Star Trek - Unendliche Medien: Serien, Filme, Hörbücher... Standard oder Deluxe? Peppermint: Angel of Vengeance Filmkritik YouTube-Stars - endlich habe ich es verstanden! Game of Thrones Staffel 8: Dunkelheit und Dämlichkeit DARK Staffel 1 & 2 Review Billy Mays Band - Introspection Album Review 15 Minuten durch die Hölle mit Mein Bester & Ich Galaxy 80 - Moonwalk Album Review Stranger Things Staffel 3 Review Wolfenstein: Youngblood - 3 unscharfe Stunden auf der Switch Wolfenstein: Youngblood mit Synthwave Soundtrack Oscillian - Sentient Album Review Spider-Man: Far From Home Filmkritik Redout vs. Fast RMX (Nintendo Switch) Nintendo Direct - 13.02.2019