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Departed — Unter Feinden Filmkritik

Jetzt kam ich endlich mal dazu mir den Besten Film - ausgezeichnet mit einem Oscar” anzusehen. Departed heißt er, Untertitel Unter Feinden”. Nichts beschreibt den Film besser…

Departed - das steht für mich in Zukunft für: Kino, das groß sein sollte, doch irgendwie ist es das nicht. Der Film hat durchaus seine interessanten Momente. Doch das ganze Trara darum, wer nun was ist - ich wusste ehrlich gesagt alles von Anfang an. Gegen Ende war ich dann überrascht, dass wirklich alles genau so verlief, wie ich mir das gedacht hatte.

Ich persönlich bin von dem Film ein wenig enttäuscht. So hoch gelobt, und dann doch nur 08/15-Kost. Was es hier zu sehen gibt, hab ich in anderen Filmen schon gesehen - und das nicht schlechter. Die Darsteller - ja, sie alle spielen ihre Rolle gut. Selbst Leonardo DiCaprio hat gut gespielt (ich konnte ihn bis dato nicht leiden). Gegen das bübchenhafte half der Bart auch recht gut. Herr DiCaprio, bitte dran lassen den Rahmenschnauzer.

Was mir gefällt:

Die Aufmachung des Filmes. Die Thematik. Die berühmten Cop-Undercover-Geschichten sind immer wieder schön zu verfolgen. Einige Darsteller.

Was mir nicht gefällt:

Scorsese schaffte es nicht, einen komplett neuen Film zu machen. Mir kam es irgendwie ständig so vor, als hätte ich dies und jenes schon einmal in ähnlicher Form gesehen. Der Film war zu vorhersehbar. Auch dieser Scorsese-Film hat seine Längen.

Fazit

Ich glaube, dass das eines der kürzesten Reviews ist, die ich je geschrieben habe. Aber ich habe wieder etwas gelernt. Man sollte sich nicht von jedem Hype beeindrucken lassen. Ganz schlimm ist es dann noch, wenn man mit zu großen Vorstellungen an einen Film heran geht. Nur zu oft wird man da enttäuscht. Der Film ist in Ordnung und nette Kost für Zwischendurch, aber sicherlich nicht der beste Film des Jahres 2006.

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