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Die Peanuts — Der Film Filmkritik

Mein Gott, war der Film schön! Gut, man muss schon Peanuts-Fan sein, um den Film zu mögen, aber wenn dem so ist: Der ist einfach schön!

Bei Die Peanuts — Der Film” handelt es sich um eine der besten Serienverfilmungen, die ich neben dem Simpsons Film und dem ersten Spongebob Film sehen durfte. Die Macher legten spür- und sichtbar viel Wert auf Authentizität. Trotz der neuen Animationsoptik wirkte wirklich alles so wie immer, nur eben etwas mehr auf Hochglanz poliert. Wenn man dann allerdings ganz genau hinschaut, sind oftmals etwas stärkere Striche zu erkennen, die Münder flackern wie eh und je und die Augenbrauen schweben gerne irgendwie über den Mützen. Meine Güte, diese wunderschönen Kindheitserinnerungen.

Und die Optik war ja noch längst nicht alles. Die liebevoll erzählte Geschichte mit dem einen oder anderen Lerneffekt, bei der sich Charlie Brown in das kleine, rothaarige Mädchen verliebt, ist gespickt mit den besten Szenen und Running Gags, die wir bereits in der Serie liebten. So lässt Charlie Brown beständig seinen Drachen vom Baum fressen” oder Snoopy erlebt die verrücktesten Abenteuer in seiner Fantasie. Allgemein ist das Serienfeeling hier enorm hoch, auch wenn ich mir oftmals etwas mehr Screentime für die eine oder andere Figur gewünscht hätte, allen voran Linus mit seiner Schmusedecke. Aber gut, da hoffe ich einfach mal auf eine Fortsetzung. Zumal ich doch wissen will, wie es nun mit Charlie und dem Mädchen weitergeht.

Man könnte über den Film wirklich viel schreiben. Doch ich muss ganz ehrlich sagen, diesmal liegt die Würze in der Kürze: Die Peanuts — Der Film” ist für mich als Peanuts-Fan einfach nur großartig. Ich liebte jede Sekunde, mochte den wunderbar reanimierten Humor, schätzte die Optik und ließ mich sogar vom eigentlich unbeeindruckenden Titelsong Better When I’m Dancin’” von Meghan Trainor gerne berieseln. Aber ich muss auch ganz ehrlich sein: Bereits nach dem Trailer hatte ich nichts anderes erwartet. Großartig!

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