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Dofi - Futile existence EP Review

Aus Reykjavík, Island versorgt uns Dofi mit Synthwave-Vibes der abgespacten Sorte. Futile existence ist nur wenige Tage alt und scheinbar noch bei niemandem so recht auf dem Schirm. Wir werden das nun ändern! Schließlich erwarten den Synthwave-Enthusiasten hier Space-Synths aus einer anderen Welt.

Dofi setzt auf Atmosphäre durch und durch. Die hin und wieder zum Vorschein kommenden schnelleren Beats weichen permanent Synthie-Sphären, die sich wie durch einen Wurmloch-Verzerrer in unser Ohr schlängeln. Zudem positiv zu erwähnen: Die Melodien, wenn auch verhältnismäßig kurz geloopt, sind so neu wie unverwechselbar.

Etwas Vergleichbares zu finden scheint schwierig. In Futile existence” vermengen sich Space-Odyssee, Epic Battle und Synthwave zu einem äußerst interessanten Klangbild, das erst nach mehrmaligem Hören seine volle Wirkung entfaltet. Auch mir ging es so, dass ich erst nach dem 2. oder 3. Hören Spitzen von Jean Michel Jarre’s Werken herauspicken konnte.

4 Tracks finden sich auf dieser EP, nicht unbedingt einer besser als der andere, sondern allen voran jeder für sich ganz besonders. Und während Track 1-3 die ruhigen Momente in den Klangunendlichkeiten zu vermitteln wissen, darf Track 4 die intergalaktische Kneipenschlägerei loslassen. Hier ist 80s-Atmosphäre angesagt und irgendwie auch doch nicht. Und so bleibt mir nur noch eines zu sagen: Schön, dass es auch unkonventionelle” Eingriffe in dieses großartige, aber auch etwas zu vertraut wirkende Genre gibt.

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