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Dynatron - The Rigel Axiom EP Review

Ein wenig Atmosphäre gefällig? Dann führt euch Dynatron mit seiner (nahezu) brandneuen EP The Rigel Axiom über die Milchstraße in die Unendlichkeit.

Der Künstler, den ich schon so lange auf meiner Watchliste habe, liefert mit dieser EP Space-Synthies erster Klasse ab. Die Tracks sind durchweg atmosphärisch und stimmen auf den 80s-Space-Trip ein, den es so wahrscheinlich nie geben wird.

The Tristar” ist nur der Anfang dieser intergalaktischen Reise. Die Charaktere dieses Spielfilms in Musikform werden uns vorgestellt, das Ziel der Mission wird offenbart und vielleicht sehen wir auch noch den Countdown bis zum Start der futuristischen Rakete.

Direkt darauf sorgt Contact” für Gänsehaut, bzw. einen mehr als wohligen Schauer. Hier vermischen sich gekonnt Synthie-Horror und Space-Score. Ob man nun im Weltraum von einer anderen, intelligenten Rasse kontaktiert wird oder einfach nur einem wenig aufschlussreichen Hilferuf in die Weiten der Unendlichkeit folgt, Contact” sagt dem bekennenden Hörer sehr viel.

Stones” liebe ich für seine klassische 80s-Drive-Atmosphäre. Bewegen wir uns nun durch den luftleeren Raum oder über den, mit Palmen gesäten, Boulevard? Dynatron lässt es offen, lässt einen träumen, lässt die Vorstellungskraft selbst unter schwersten Bedingungen wachsen.

Storms” ist ein wundervolles Exploration-Theme. Vielleicht leicht bekömmlich” aber doch wunderschön. Ruhig und doch Aufmerksamkeit erregend.

Mit The Unknown” endet diese (zu kurze) EP, die gemischte Gefühle hinterlässt: Freude über die gute Musik und diese 25 Minuten hervorragende Ablenkung vom Alltag, aber auch eine Frage. Die Frage nach dem (kommenden?) Album. Die Frage nach mehr, mehr von Dynatron! Wenn ihr also unter anderem OGREs Werke liebt und ein Faible für Movie-Scores verspürt, ist The Rigel Axiom” genau der lovely 80s-Stoff, den ihr jetzt im Augenblick braucht!

Frontside image: NGC 2237, courtesy Emil Ivanov. EW Leo, courtesy NASA/JPL-Caltech.

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