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Fast & Furious 7 — Extended Version Filmkritik

Fast & Furious 7“ wird wohl auf ewig einen bitteren Beigeschmack mit sich bringen. Schließlich ist es der Teil, bei dem während der Dreharbeiten der Hauptdarsteller Paul Walker an den Folgen eines Verkehrsunfalls starb. Mit etwas Verzögerung und Unterstützung von Paul Walkers Brüdern wurde der Film letztendlich doch noch fertiggestellt und begeisterte Fast & Furious Fans mal mehr, mal weniger. Ich für meinen Teil konnte mit diesem Teil wieder mehr anfangen als mit dem ziemlich dämlichen 6., war aber deutlich schwerer zu begeistern als noch zu Zeiten des ersten Films, mit dem die Story um die Familie begann.

Teil 7 setzt mit Franchise-Neueinsteiger-Regisseur James Wan in Sachen Action natürlich wieder einmal Maßstäbe, die physikalisch gesehen oft nicht existieren dürften. Aber über die Grenzen der Physik darf man sich bei Filmen heutzutage eh nicht mehr streiten. Und sieht man also darüber hinweg, gefallen die Geschichte und Darsteller gleichermaßen einigermaßen. Die Hauptstory, die sich durch die 7 Filme zieht - sollte es tatsächlich eine sein - spinnt sich hier weiter bis hin zu einem Showdown mit darauffolgendem Abschied Pauls vom Franchise, der so herzlich wie traurig ausgefallen ist.

Extended?

Etwas verwirrt bin ich nach dem Ansehen des Extended Cuts ja schon. Ich kenne die Kinofassung und hatte einigermaßen nennenswerte Veränderungen oder Ergänzungen erwartet, aber um ehrlich zu sein konnte ich keine einzige entdecken. Wo da 8 Minuten mehr Film eingewebt wurden, soll mir bitte erst mal einer zeigen. Ergo - und da bin ich ehrlich - wurde der Film weder besser noch schlechter. Er ist und bleibt durchaus unterhaltsam, kann aber mit meinen Favoriten Teil 1, 4 und 5 nicht mehr mithalten, obgleich ihn zahlreiche gelungene Rückschlüsse zu den Vorgängern noch besser in das große Ganze eingliedern lassen als seinerzeit Teil 6.

Fast & Furious 7“ ist und bleibt ein Mitläufer, der auf der scheinbar endgültigen Welle der Actionmonotonie mitfährt. Hier merkt man, dass stellenweise zu wenig Zeit für Dialoge war, und wenn dann doch, ist ihre Aussagekraft jugendhaft überpimpt und gullifeindlich tiefergelegt.

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