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Fear Itself — Nackte Angst 1 Review

Mit Fear Itself - Nackte Angst 1” erwartet uns der nächste Hammer nach dem mehr als gelungenen Prolog. Während die Rächergilde sich um Ausschreitungen der Menschen kümmert, lässt die Tochter vom Red Skull den ersten Hammer los. Denn in Fear Itself” regnen mehrere mächtige Hämmer, dem von Thor ähnlich, vom Himmel und geben dem Träger zerstörerische Kraft. Sin, nun behämmerter denn je, begibt sich auf die Suche ihres eigentlich toten Vaters. Währenddessen legt sich Thor einmal mehr mit Odin an und zieht in einem kurzen aber heftigen Kampf den Kürzeren. Odin nimmt daraufhin Thor gefangen und alle Asen mit zurück nach Asgard. Somit bleiben im letzten Panel Steve Rogers nur noch die Worte Die Götter sind fort. Wir sind allein.”.

Wie der Prolog wirkt auch Fear Itself - Nackte Angst 1” sehr rund und liest sich ohne Langeweile. Die Ereignisse überschlagen sich und es gibt die eine oder andere Überraschung. Jedoch gibt es ein Problem. Der Titel Nackte Angst” passt noch nicht zu 100 %. Irgendwie will der Funke noch nicht so ganz überspringen. Nur weil jetzt jemand hammermäßig auf die Kacke hauen kann, bin ich längst nicht geschockt. Auch stört es mich nicht, dass die Götter weg sind. Da muss einfach noch mehr passieren. Aber dafür kommen ja noch 6 weitere Bände!

Auch Fear Itself 1” bietet ein hervorragendes Artwork. Allen voran gefallen mir hier die Zeichnungen mitsamt Kolorierung. Die Farben sind top und unterstreichen die detaillierte Strichführung.

Fear Itself” macht bisher viel Spaß! Ich hoffe nur, dass es mit den nächsten Heften beängstigender wird!

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