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Fear Itself — Nackte Angst 3 Review

Na das war ja mal (nicht so) der Hammer. In Fear Itself 3” bekommt Cap gehörig auf die Glocke und die halbe Welt wird in Schutt und Asche gelegt. Aber sonst,… gibt es eben außer gehörig Action und bombastischen Panels, die sich teilweise über 2 Seiten erstrecken und Zerstörung deluxe zeigen, nichts weiter. Die Story des ersten Teils versteckt sich weitestgehend hinter den epileptischen Anfällen erzeugenden Zeichnungen.

Der zweite Teil des Heftes beschäftigt sich wieder mit der Atlas-Gruppe und setzt ein bisschen mehr auf eine tiefgreifende Geschichte. Im Gegensatz zum ersten Teil passen die Zeichnungen - wie im letzten Heft auch - gut zum Hauptcharakter Jimmy Woo, der geistig gerne in die 50er flüchtet. Man denkt wirklich, man hält eine Comicrarität in Händen. Wo vorher zuviel Farben waren, hat man hier gespart. Somit wäre die Story um die Agenten von Atlas das krasse Gegenteil zur ersten Bildergeschichte.

Insgesamt hat mir Band 3 nicht mehr ganz so gut gefallen wie die vorhergehenden. Die Story wurde ein wenig flacher, die Panels dafür noch größer, bunter und actionlastiger. In meinen Augen hätte man sich den ersten Story”-Part sparen können und den einen gefundenen Hammer auch in einem anderen Heft unterbringen können. Aber gut, MelkdieKuh.

Ich hoffe sehr, dass es mit Band 4 wieder aufwärts geht. Ich brauche einfach eine wesentlich dichtere Story. Wenn ich mit bloßen Bildgeschichten abgespeist werde, bricht der Hulk aus mir heraus.

Fazit

Leider enttäuscht Teil 1 von Band 3 mit einer flachen Story, überzeugt aber durch Bombastzeichnungen. Beim 2. Teil ist es genau umgekehrt, auch wenn die Zeichnungen gut zur Story passen. Letztendlich sollte man den Band lediglich wegen der Atlas-Geschichte gelesen haben.

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