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Fear Itself — Nackte Angst 6 Review

Nun ist es also soweit. Nachdem Thor in Band 5 gefallen ist, machte sich eine kleine Gruppe um Captain America auf nach Asgard um Odin darum zu bitten, Thor zu heilen. Moment, sagte ich bitten? Anzuschreien wäre wohl korrekter. Und da Odin von Cap’s Lautstärke nicht unbedingt angetan ist, landen er und seine Leute blitzschnell wieder auf der Erde. Dort angekommen wartet bereits die übermächtige Schlange, der sich Cap mit Kimme und Korn annimmt.

Während Cap sein Kampfgesicht aufsetzt, schmiedet Iron Man in Odins Werkstatt weiterhin tödliche Waffen, um gegen die übermächtigen Gegner bestehen zu können. Dabei trifft er eine folgenschwere Entscheidung mit ungewissem Ausgang.

Diesmal geht es storytechnisch gehörig zur Sache. Während im vorangegangenen Band noch auf Explosionen en masse gesetzt wurde, treibt dieser die Geschichte bestimmend nach vorne. Zum Ende hin gibt es natürlich einen Cliffhanger zum großen Fear Itself”-Finale, auf das ich sehr gespannt bin.

An diesem Band stört mich eigentlich nicht, dass die Action zurückgeschraubt wurde, sondern der Part um Spider-Man, der seine Tante sucht. Dieser kleine Handlungsstrang scheint absolut fehl am Platz und zerreißt das gut gesponnene Netz des Hauptevents ein klein wenig.

Abseits des Mainevents gibt es natürlich auch hier wieder mehrere kleine (unnötige) Nebengeschichten. Diese tangieren das Mainevent nur peripher und wissen nur stellenweise mit ihren Zeichnungen zu gefallen.

Fazit

Langsam aber sicher geht es dem Ende zu. Thor wird aufgepäppelt und soll im finalen Band angeblich die Schlange besiegen, auch wenn er dabei drauf gehen könnte. Band 6 drückt die Stimmung mit Worten, nicht mit Taten. Wären nicht Spidey und die unnötigen Nebengeschichten, wüsste der Band trotz fehlender Action sehr zu gefallen.

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