Schöne Bescherung Filmkritik

Schöne Bescherung Filmkritik

Lange dauert es ja nicht mehr, Weihnachten klopft bereits an die Tür, bzw. am Gaszähler. Unglaublich, wie oft und lange die Heizung zu Hause Marathon läuft. Aber egal, ab zum Film der Woche namens „Schöne Bescherung“ mit Chevy Chase, der neben „Ernest rettet Weihnachten“, den für mich besten und lustigsten Weihnachtsfilm darstellt.

Story

Clark Griswold, Oberhaupt der „Schrillen Vier“, hat sich geschworen, dass er und seine Lieben dieses Jahr zu Hause bleiben werden, um in Ruhe Weihnachten zu feiern. In Ruhe?? Das Dach der Criswolds ist mit 25.000 Lichtern bestückt und ähnelt einer Flugzeuglandebahn. Die Suche nach dem passenden Christbaum entwickelt sich zum Horrortrip. Dazu fallen noch sämtliche Verwandte ein, der Festtags-Truthahn explodiert auf dem Esszimmertisch und ein SWAT Team belagert.

Selten so gelacht

„Die schrillen Vier auf Achse“, „Hilfe, die Amis kommen!“ und weitere Griswold-Filme sorgen beständig für ein leicht geistesgestörtes Grinsen auf meinem Gesicht. Dazu zählt natürlich auch der Weihnachtsfilm mit dem Killereichhörnchen, unendlich Harz und zahlreichen anderen witzige Szenen, die, würde ich sie aufzählen, die Grenzen des Speichers hier sprengen würden. OK, einen hab ich noch: Die Gulliexplosion und der Blitzschlitten und der Slip-Einkauf mit Rusty und… oh, waren schon wieder mehr.

„Schöne Bescherung“ gehört für mich zu Weihnachten wie Bratwürste an Heilig Abend. Interessant bei diesem Film allerdings: Ich sehe ihn mir sogar im Sommer an. Muss ich mir jetzt Sorgen machen?

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Danke, Dein Dominik
Geschrieben von
Dominik Höcht
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