Showgirls Filmkritik

Showgirls Filmkritik

Paul Verhoeven’s mieses Meisterwerk ist ein Paradebeispiel für gelungenen Trash. Der Film handelt von Nomi Malone (Elizabeth Berkely), die nichts mit ihrem Leben anzufangen weiß und deshalb kurzentschlossen Nackttänzerin wird. Nach und nach erarbeitet sie sich ihren Weg hoch zum Glamour-Tanz auf der großen Bühne, hat aber fortan mit Mißgunst, Intrigen und Gewalt zu kämpfen.

Der Film ist eigentlich weder großartig, noch besonders empfehlenswert. Elizabeth Berkely ist eine furchtbare Schauspielerin und auch sonst möchte man am liebsten jeden Darsteller persönlich erwürgen. Dennoch gehört „Showgirls“ ganz klar in die Kategorie „so schlecht, dass er schon wieder gut ist„. Irgendwann macht es merkwürdigerweise Spaß, Nomi Malone zuzusehen, wie sie sich ihr eigenes Leben vermurkst.

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Geschrieben von
Dominik Höcht
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