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Guardians of the Galaxy 3 Review

Ich habe zwar keinen Plan, was nun dieses Infinity-Crossover ist und warum sich Gamora und Angela gemeinsam auf die Jagd begeben, aber ich hatte mit Band 3 einmal mehr meine Freude mit den Guardians. Schuld“ daran ist der unverkennbare Humor und ein paar wirklich spaßige Actionszenen.

Alles beginnt mit kräftigem Rot, Grün, Schwarz, Blau,… Farben, allerhand großflächig verteilten Farben und damit einer Optik, die mich sofort zu begeistern wusste. In diesem farbigen Einheitsbrei kämpfen die Guardians gegen einen gemeinsamen Feind. Mehr muss dazu nicht gesagt werden. Die Sprüche rattern wie die Kanonen Rocket Raccoons. Es gibt Explosionen am laufenden Band und Angela, die sich letztendlich einmischt und den Rest in Schutt und Asche legt. Der Hauptgrund für die Zerstörungswut ist Thanos’ Angriff auf die Erde, worüber Gamora verständlicherweise gar nicht begeistert ist. Sie versteht sowieso nicht, warum Star Lord Thanos nicht getötet hat, als er die Chance dazu hatte. Daraus entsteht ein kleiner Streit, der allerdings nicht auf ewig besteht.

Nach den Geschehnissen der ersten Geschichten verfolgen wir die Abenteuer Gamoras und Angelas, wie sie einen kleinen Zickenkrieg aufführen und ganz nebenbei ein paar Aliens den Hintern versohlen. Anfangs lustig, dann gewohnte Ware.

Interessant an diesem Band ist noch Rocket Raccoons Geschichte, der erfährt, dass er nicht der einzige seiner Art ist. Das klingt so interessant wie verrückt und ich hoffe inständig, dass an dieser kleinen Storyline mehr dran ist.

Und zu guter Letzt noch einmal Gamora, wie sie einmal mehr auf Schurken einprügelt.

Ihr merkt schon, dieser Band lenkt nicht so strikt in eine Richtung, wie noch die vorherigen. Ob nun das Crossover schuld daran ist oder einfach nur eine kleine Storypause seitens der Autoren, kann ich nicht sagen. Und wirklich schlimm ist der Ausrutscher in Sachen Actionmoments auch nicht. Dennoch wünsche ich mir wieder mehr Dichte für Band 4!

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