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Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 2 Filmkritik

Harry im ultimativen Mortal Kombat-Fight gegen Lord Voldemort. Endlich ist es soweit. Teil 7, Teil 2 funkelt in sinnlosem 3D über die Kinoleinwände. Dass es sich aber trotz 3D-Hornbrille lohnt, hat mehrere Gründe.

Harry Potter, bzw. die Filme sind schon seit einiger Zeit mit seiner Leserschaft älter geworden. Im letzten Teil gibt es dementsprechend jede Menge Blut, Tod und Verderben. Das düstere Schauspiel wird nicht nur von den lieb gewonnenen Hauptdarstellern unterstrichen, sondern überzeugt vor allem durch die erstklassigen Effekte und die bedrückende Atmosphäre.

Ich muss sagen, dass Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 2” nicht nur einen der längsten Filmtitel hat, sondern für mich der beste Teil der Reihe war. Die jungen Magier haben sich letztendlich doch noch entschlossen ernstzunehmende Darsteller zu werden und begeisterten mich von vorne bis hinten. Und obwohl in die nicht gerade kurze Laufzeit des Films zu viel gequetscht wurde, hatte ich nie das Gefühl, durch die Geschichte zu hetzen.

Besonders gut gefallen hat mir natürlich die Auflösung. Ich als Nichtbuchleser hatte zwar nach und nach so einiges erahnt, war aber dann doch überrascht, wie der Film ausging. Und von Buchleserseite aus (meine zukünftige Frau :) ) gab es ebenfalls grünes Licht. Es hätte natürlich hier und da wieder etwas präziser sein können, aber im Großen und Ganzen wurde enorm viel hervorragend umgesetzt.

Der letzte Teil bietet Spannung, Spaß und ein großartiges Ende vor dem dämlichen Ende. Große Klasse, gut gemacht!

Fazit

Der mit Abstand beste Harry Potter Teil enttäuscht zwar durch Pseudo-3D-Effekte, überzeugt aber umso mehr durch die Geschichte, seine Atmosphäre, großartige Effekte und die gereiften Darsteller. Ein absolutes MUSS für Fans!

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