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Iron Man/Thor 1 Review

Eine neue Heftserie erblickt heute das Licht der deutschen Welt: Iron Man/Thor 1. Darin finden sich Tom Taylors und Jason Aarons Geschichten rund um den runderneuerten und eher negativ verbesserten Iron Man aka Tony Stark, sowie den weiblichen Thor. Huch? Ja, weiblich!

Iron Man

Extremis 3.0 macht die Menschen schöner. Und Tony Stark hatte nichts besseres zu tun, als einem jeden Bürger dies als Geschenk zu machen. Doch irgendetwas stimmt nicht mit dem Playboy und Millionär. Nach den Ereignissen aus Axis, die dummerweise an mir vorbei gingen, wurde Tony machthungriger und weniger nett als er es eh schon war. Und genau das führt zu diesem ziemlich genialen Cliffhanger am Ende des ersten Heftes, das einen vor Tony geradezu erschauern lässt.

Ziemlich cool ist natürlich der neue Iron Man Anzug, der während des Anlegens optisch leicht an den T-1000 angelehnt ist, sprich eine flüssige Metalllegierung. Als silber-blauer Metallmann stürzt er sich fortan auf die Moneten. Ja, selten wird er auch den einen oder anderen Schurken verprügeln, so wie er es auch in diesem Heft getan hat. Allerdings derart brutal, dass sogar She-Hulk schlucken musste.

Meiner Meinung nach geht die neue Serie einen wirklich interessanten Weg. Sie bietet tolle Ansätze und ein Iron-Schwein wie es im Buche steht. Ich bin wirklich sehr gespannt, wie sich das Geschehen rund um Tony Stark entwickelt. Bitte immer weiter so!

Thor

Eigentlich hatte ich ja mit Thor bislang nicht sooo viel am Hut. Gut, er ist ein Gott, er hat einen Hammer, er kann fliegen und ist übermenschlich stark, aber irgendwie blieb er stets hinter beispielsweise Iron Man zurück. Lustigerweise dachte ich das immer noch, als ich den Iron Man Teil in diesem Heft durchgelesen hatte. Als ich aber dann mit der Thor-Geschichte startete, wendete sich das Blatt. Jason Aarons Geschichte kann locker mit dem bösen Tony mithalten. Denn Thor ohne seinen Hammer - das ist schon hammermäßig interessant. Warum ist Thor nicht mehr würdig und wie geht es mit ihm weiter, nachdem,… nun ja, es floss Blut - und genau das hatte ich nicht erwartet!

Ja, und dann ist da natürlich noch der weibliche Thor, bzw. der weibliche Hammerträger, der sich auf der letzten Seite (nicht) zu erkennen gibt. Da habe ich natürlich schon recht doof geguckt, war aber irgendwie auch happy, dass Aaron auch in Sachen Handwerk auf Emanzipation setzt. :)

Allgemein sehe ich auch für die Thor-Serie eine rosige Zukunft voraus. Ich bin sehr gespannt, wer hinter der Maske der Hammerträgerin steckt und wie es mit Thor selbst weitergeht. Spannend, spannend, spannend!

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