|||

Iron Man/Thor 3 Review

Und weiter geht’s mit den Stories rund um den bösen Tony Stark, den sehenden Matt Murdock und die neue Thor(in).

Iron Man

Natürlich setzt dieses Heft da an, wo Heft 2 endete, nämlich beim großen Cliffhanger mit Daredevil, der so groß nicht war. Nun hilft es nichts, ich muss ein wenig spoilern. Von daher Augen zu und nicht durch, wenn ihr die vorherigen Hefte noch nicht gelesen habt. Matt Murdock kann sehen, Tony Starks Extremis sei Dank. Und ob ihr es nun glaubt oder nicht, das war’s. Es folgt ein etwas größeres Wortgefecht zwischen Tony und Matt, das letztendlich aber zu nichts führt. Weiterhin hätten wir dann urplötzlich den altbewährten goldenen Iron Man Anzug, der scheinbar ohne Insasse agiert. Oder etwa doch? Diesen Strang habe ich nicht verstanden - womöglich fehlt mir dazu die Vorkenntnis aus dem großen vorangegangenen Event. Jedenfalls macht Tony die Sause und Matt guckt sich ein wenig um. Tony darf wieder gegen Abomination antreten, und der Kampf ist irgendwie… langweilig, nachdem man den ersten zwischen den beiden verfolgen durfte. Der Fatality am Schluss allerdings lässt auf eine interessante Zukunft schließen.

Insgesamt finde ich den neuen Iron Man immer noch sehr gewöhnungsbedürftig. Zwar mochte ich die Einführung von Daredevil, aber insgesamt rettet das Tony für mich nicht mehr. Iron Man ist mir persönlich zu unsympathisch. Und da hilft auch die frische Idee nichts mehr.

Thor

Thor führt ebenso fort, was zuletzt geendet hatte. Die neue Thor kämpft weiterhin ohne Hammer, dann wieder mit Hammer. Doch auch ohne schlägt sie sich nicht schlecht und erkennt schnell, dass sie mehr auf dem Kasten hat, als sie erst vermutet hätte. Na jedenfalls sind das ein paar Clash-Seiten allererster Sahne. So unübersichtlich wie zuvor und storytechnisch kaum nennenswert. Wirklich interessant war da dann nur noch das Ende, bei dem ein neuer Spieler das Feld betrat. Daraufhin war dann erst einmal Ende. Hier bin ich schon gespannt, wie sich das Geschehen weiter entwickelt, aber irgendwie auch nicht so sehr, als dass ich unbedingt zum nächsten Heft greifen müsste.

Zusammenfassend haben mich diesmal wohl beide Geschichten enttäuscht. Sie waren insgesamt ganz ok, aber - so dumm das jetzt klingt - früher war doch irgendwie alles besser. Für Neueinsteiger mögen die Comics gelungen sind, für alte Hasen aber irgendwie einfach nur ärgerlich, obgleich mit frischen Ideen versehen.

Nächste Beiträge Asterix 36: Der Papyrus des Cäsar Review Der Datenschutz. Heute Vormittag erst berichtete ich über den Dokumentarfilm „Democracy — Im Rausch der Daten“. Zu dem Zeitpunkt als ich darüber Spectre Filmkritik Der Spot geht an, Daniel Craig läuft gewohnt gelassen innerhalb des Lichtkegels, zückt seine Walther PPK und drückt ab. Der Screen färbt sich rot,
Neueste Beiträge Unvergessliche Filmszenen Call of Duty: Modern Warfare (2019) Review Micro Movies - die kürzesten Spielfilme der Welt Bye Bye Comics in Papierform Synthwave Hot & New #1 Argh! Ace Combat 7: Skies Unknown Mission 5 (444), du machst mich wahnsinnig! [Ein Frust-Review] Powernerd - Far From Human Album Review Joker Filmkritik Siamese Youth - Electric Dreams Album Review P.S. Ich diskriminiere dich Feuer frei: John Wick: Kapitel 3 vs. Bumblebee Mein aktuelles Lieblingsalbum: Tom Adams - Particles Game of Thrones Staffel 8 Review Star Trek - Unendliche Medien: Serien, Filme, Hörbücher... Standard oder Deluxe? Peppermint: Angel of Vengeance Filmkritik YouTube-Stars - endlich habe ich es verstanden! Game of Thrones Staffel 8: Dunkelheit und Dämlichkeit DARK Staffel 1 & 2 Review Billy Mays Band - Introspection Album Review 15 Minuten durch die Hölle mit Mein Bester & Ich Galaxy 80 - Moonwalk Album Review Stranger Things Staffel 3 Review Wolfenstein: Youngblood - 3 unscharfe Stunden auf der Switch Wolfenstein: Youngblood mit Synthwave Soundtrack Oscillian - Sentient Album Review Spider-Man: Far From Home Filmkritik Redout vs. Fast RMX (Nintendo Switch) Nintendo Direct - 13.02.2019 PatternShift - Vaskania Prime Album Review Synthwave im Tatort!