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Iron Man Filmkritik

Neue (Blech-)Helden braucht das Land. Iron Man, der mitunter schwerste aller Superhelden startet so richtig durch. Ich als alter Marvel-Hase hatte zwar so gut wie keine Ahnung, warum Iron Man je existierte - jetzt weiß ich es aber. Wie wurde aus Tony Stark der Iron Man? Ehrlich… ich wär so nie, nie nie nie drauf gekommen.

Machen wir’s kurz

Iron Man ist für mich neben Spider-Man die beste Comicverfilmung aller Zeiten. Robert Downey Jr. spielt einen reichen Sack zum verlieben. Herrlich, wie er nicht weiß wohin mit seinem Geld. Der Wandel vom Geldspucker zum Helden ist wie in so manchem Superheldenfilm sehr vertraut. Wenn er dann allerdings mal sein Stahlkorsett anzieht, sieht er nicht nur genial aus, sondern fliegt, kriegt und siegt. Wie es sich für einen Film eben gehört, wo schon bald die Fortsetzung ansteht.

Die Darsteller haben mich allesamt überzeugt. Gefreut hat es mich, dass mal wieder Jeff Bridges mit von der Partie war. Die Story - gut. Es handelt eben von den Anfängen Iron Man’s. Die Effekte und Machart des Filmes - brillant. Witz, Action und Superheldenflair auf dem höchsten Niveau.

DVD-Version im Test

Ja, ich bin altmodisch. Kein Blu-Ray, kein High-Def. Ich schau noch DVD. Nein… das ist nicht das, wo man das Band rausziehen kann…

Die DVD bietet ein sehr gutes Bild. Der Ton ist gut. Der Film bietet für meinen Geschmack allerdings ein bisschen wenig 5.1 Effekte. Hinten links und rechts klappert nur gelegentlich etwas. Warum denn das? Schließlich explodiert doch immer mal wieder etwas.

Red kein Blech

Zurück auf dem Boden der Tatsachen bleibt der wohl realistischte Superheld, den wir derzeit haben. Dabei kann man auch vernachlässigen, dass der Gegner in diesem Film ein bisschen zu kurz kommt. Ein Film der einfach Spaß macht!

P. S. Ungeschnitten sind nur die Versionen, auf denen ein ungeschnittene US-Kinofassung” drauf steht. Wie z. B. hier rechts zu sehen!

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