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JJ Mist - JJ Mist EP Review

Auf JJ Mist machte uns Level -1 via Twitter aufmerksam. Gerne folgten wir dem Tipp und hörten daraufhin die Debüt-EP hoch und runter. Nach mehreren Tagen Hören ist nun klar, dass JJ Mist in der Synthpop-Szene eine durchweg passable Leistung erbrachte. Und mein Tipp an JJ Mist vorweg: Der Stil von Burning Desire” ist definitiv dein way to go. Folge diesem Weg und du wirst großen Erfolg haben!

Die EP beginnt mit Battle of Love (I surrender)”. Ein Track, der mich in mehrerlei Hinsicht an Yazoos Don’t Go” erinnerte, obgleich beide kaum unterschiedlicher sein könnten. Dennoch entdeckte ich hier und da eine Stelle, die gewisse Parallelen erkennen ließ. Ob nun der (langsamere aber vertraut klingende) Beat oder der allgemeine Style - hier wurde nicht abgekupfert, doch (vielleicht unwissentlich) ganz toll neu interpretiert.

Burning Desire feat. London Lazers” gefiel mir noch deutlich besser als Battle of Love (I surrender)”. Die wirklich eingängige und schöne Stimme passt zu den hier eingesetzten und außerordentlich gefälligen Synth-Sounds noch deutlich besser. Mein persönliches Highlight der EP!

Ein wenig Harold Faltermeyer? Crazy Lover” ohne Lyrics könnte dem König der 80s-Soundtracks entsprungen sein. Die Hommage” ist durchweg gelungen. Mit Horizon” wurde ich leider nie wirklich warm. Insgesamt erschien mir der Track zu düster - ein allgemeines Problem dieser EP. JJ Mist im Stile eines Burning Desire” hingegen - jederzeit gerne wieder! Und auch Stronger Than Belief” profitiert nicht zu 100% von der tiefen Tonlage. Dennoch eine hörbare Steigerung zu Horizon”.

Zusammenfassend handelt es sich hier um eine gelungene Debüt-EP, die noch etwas Luft nach oben lässt. Doch ich bin mir absolut sicher, dass man JJ Mist auf ihrem weiteren Weg unbedingt folgen sollte.

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