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Kick-Ass 2 (Band 1) Review

Dave Lizewski alias Kick-Ass wirbelt erneut seine Kampfstöcke und trifft damit mehr Schurken denn je. Sichtlich mutiger und professioneller durchkämmt er in Band 2 mit neuen Superheldenfreunden die Stadt und gründet mit ihnen eine Art Justice League”. Diese Gruppierung besteht - auch wenn sie es verleugnen - aus Superidioten, die supernützlich sein möchten. Daraus resultieren extrem coole, witzige und abgedrehte Charaktere, die alle eine mehr oder weniger interessante Vorgeschichte mit sich bringen.

Auch in Kick-Ass 2” geht es wieder gehörig zur Sache. Hier spritzt das Blut, hier nimmt Mark Millar keine Rücksicht auf Verluste. In dieser Beziehung steht also Nr. 2 dem Vorgänger in nichts nach. An die Superheldengruppierung muss man sich zwar erst gewöhnen, aber sobald Red Mist mit seiner Superschurkengruppierung auftaucht, sind sämtliche Zweifel beseitigt. Nein, das trifft es nicht ganz. Dann wird der Band so richtig krank und kaputt. Ja, es werden sogar Kinder niedergemetzelt. Warum auch nicht?! Wer Band 1 gelesen hat, weiß, worauf er sich einstellen kann.

Die Zeichnungen von John Romita Jr. sind wieder einmal klasse. Er ist sozusagen der Mann fürs Grobe und sorgt mit seiner ausdrucksstarken Darstellung für so manchen Gänsehautanflug während des Lesens und Betrachtens. Ich fühlte mich vom ersten Panel an sofort heimisch.

Fazittechnisch würde ich kurz und knapp sagen, dass Kick-Ass 2” richtig cool ist. Ein abgedrehter Scheiß, den man allerdings als sinnvolle Fortsetzung betrachten kann. Die Charaktere werden weiter ausgearbeitet, neue werden eingeführt und mindestens genauso schnell wieder abgeschossen. Teilweise sogar im wahrsten Sinn des Wortes. Kick-Ass 2” muss man als Fan ganz klar gelesen haben!

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