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Kick-Ass 2 (Band 2) Review

Finaaaaaale, ohoo! Band 2 ist da und gibt gehörig auf die Glocke. Hit-Girl erwacht aus ihrem Dornröschenschlaf, Kick-Ass zeigt’s dem Motherfucker und auch sonst artet alles in einem letzten, blutigen Gemetzel aus.

Band 1 zeigte bereits in welche Richtung es gehen würde: Noch härter, noch brutaler. Band 2 setzt dem Ganzen die Krone auf. Hier bleibt kein Knochen dort, wo er hingehört. Mark Millar schreibt sich um Kopf und Kragen, John Romita Jr. präsentiert dazu die gewohnt genialen, aber auch äußerst expliziten, Gewaltexzesse in all ihrer Pracht. Fast könnte man meinen, dass Band 2 im Endeffekt nur ein einziger, 100 Seiten langer Showdown ist. Dialoge und Gefühle rücken in den Hintergrund und machen Platz für das, was jeden Gorehound einen wohligen Schauer über den Rücken jagt. Allen voran der Kampf zwischen Hit-Girl und Mother Russia, der, sagen wir, nur gaaaaanz leicht unfair abläuft.

Der hiermit erreicht Abschluss von Kick-Ass 2” ebnet eigentlich nur den Weg für mehr. Es ist nicht zu Ende und hartgesottene Comicfans wissen sowieso, dass danach die Hit-Girl-Serie startet, die ersten US-Reviews zufolge ziemlich genial sein soll. Ich kann ehrlich gesagt gar nicht so viel zu dem Band schreiben, da es außer Schlägereien kaum etwas zu berichten gibt. Klar wird die Geschichte rund um Justice Forever” inkl. Kick-Ass und Hit-Girl fortgeführt, aber wie bereits erwähnt, mit einem offenen Ende.

Ich möchte euch dringendst empfehlen, diesen Band zu kaufen, sofern euch Kick-Ass 2 (Band 1)” gefallen hat. Mark Millar ist ein echt kranker Typ mit noch krankeren Ideen. Mit John Romita Jr. fand er einen großartigen Zeichner, der diese kaputten Gedanken unverwechselbar auf Papier bringt. Kick-Ass 2 (Band 2)” ist ein einziger, großer Eyecatcher, den man gelesen, vor allem aber gesehen haben muss!

Fazit

Um auf den Wortschatz aus dem Comic zurückzugreifen: Scheiße, war das geil!

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