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Kick-Ass 3 Band 1 Review

Kick-Ass is back und laut Mark Millar zu seinem letzten blutigen Abenteuer mit Absch(l)ussgarantie. In Kick-Ass 3“ (Band 1) sollte Dave Lizewski eigentlich Mindy McCready aus dem Gefängnis befreien. Da er sich laut eigener Aussage allerdings erst ein paar mehr Muckis antrainieren muss um dieses Ding durchzuziehen, übernimmt Mindy mal schnell die Herrschaft im Knast. Dave vereint sich einmal mehr mit seinen Justice Forever-Jungs, verliebt sich in ein Mädchen und muss letztendlich mit ansehen, wie ein Superheld“ nach dem anderen hingerichtet wird. Nun gut, ob er es mit ansieht weiß man zu diesem Zeitpunkt noch nicht, aber ich bin mir ziemlich sicher, dass er zu Beginn des 2. Bandes genau das tun wird.

Gleich einmal vorweg: Kick-Ass 3“ (Band 1) fand ich bisher etwas lame. Die Story wirkt nicht mehr ganz so rund und scheint nur einen Sinn und Zweck zu haben, nämlich den Abschluss einer gut verkäuflichen Trilogie zu bilden. So war es vorauszusehen, dass Dave irgendwann einmal an einer Freundin hängen bleiben würde und Mindy wohl nie aufhören könnte, einfach nur böse zu sein. Dazu kommt ein neuer Mafiaboss, der irgendwie auch nur dazu da ist, um eine Lücke zu füllen. Mark Millar weiß die dünnflüssige Story allerdings mit coolen Sprüchen und einigen netten Einfällen immer wieder aufzupeppen. So ist das Kick-Ass-Feeling an sich wie eh und je. Dazu kommen John Romita Jr.’s vertraut gute Zeichnungen, voilà kurzweiliger Spaß ist vorprogrammiert.

Ich muss zugeben, dass ich sehr gespannt bin, wie es in Band 2 weitergehen wird. Könnte Kick-Ass tatsächlich sterben? Wundern würde es mich nicht, aber glauben kann ich es auch noch nicht. Zumindest steht eines fest: Kick-Ass 3“ (Band 1) führt unausweichlich auf das sagenumwobene Ende hin, das man nach Lesen dieses Bandes kaum mehr abwarten kann.

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