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Killer Elite Filmkritik

Was habe ich gelacht, als ich Clive Owen zum ersten Mal mit Rotzbremse im Gesicht gesehen habe. Doch nicht nur er passt hervorragend in das 80er Setting. Auch Nebendarsteller wie z. B. Domic Purcell überzeugen sowohl optisch, als auch mit ihrer schauspielerischen Leistung.

Die 3 Hauptdarsteller, Clive Owen, Robert De Niro und Jason Statham hatten sichtlich Spaß diesen Film zu drehen. Und genau dieses Gefühl wird einem die ganze Zeit über vermittelt. Dazu gesellen sich tolle Actionszenen und ein gelungener Soundtrack. Ein rundum gelungenes Paket würde ich sagen, wären da nicht diese 1 bis 2 (oder 3) Kritikpunkte…

Die Actionszenen haben mir insgesamt sehr gut gefallen. Auch wenn viele von der Modeerscheinung Wackelkamera” in Grund und Boden geschüttelt wurden. So auch die (eventuell) geniale Kampfszene zwischen Clive Owen und Jason Statham im Krankenhaus. Ich vermute zumindest einmal, dass dieser Kampf toll war. Er dauert eine gefühlte Ewigkeit (im positiven Sinn) und würde verdammt viel Spaß machen, wenn man die Kamera einfach mal drauf gehalten hätte.

So toll die Schauspieler auch sind, so wenig dürfen sie ihr Können unter Beweis stellen. Allen voran Robert De Niro, der leider viel zu selten zu sehen ist.

Und noch ein kleiner Wermutstropfen: Der Film bietet keine wahren Highlights. Zwar gibt es hier und da coole Sprüche oder ein paar witzige Szenen, aber im Großen und Ganzen wird Killer Elite” nie und nimmer ein Kultfilm. Ich hatte wirklich unglaublich viel Spaß beim Ansehen, wüsste aber nichts, worüber es sich zu diskutieren lohnen würde.

Fazit

Killer Elite” ist ein sehr guter Actionfilm mit großartigen Darstellern, die drehbuchbedingt hinter ihren Möglichkeiten bleiben. Der Film macht einfach höllisch viel Spaß, ist aber nicht im geringsten kultverdächtig. Dazu mangelt es an wahren Highlights.

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