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Krieg der Götter Filmkritik

Henry Cavill hat es geschafft! Nach Chuck Norris landet dieser Mann auf Platz 2 der härtesten Männer der Welt. Nachdem in Krieg der Götter” seine Mutter getötet und er vergiftet wird, schafft er es nur Minuten später ohne Gestik oder überhaupt einen physischen Einsatz, das weibliche - und zumindest bis dahin - auf ewig jungfräuliche Orakel zu verführen.

Krieg der Götter” erzählt die Geschichte des Gottesvertreters Theseus (Henry Cavill), der die Menschheit gegen den ach so bösen König und Titanen-Befreier Hyperion (Mickey Rourke) in den Krieg führen soll. Die goldigen Götter sind daraufhin nicht besonders freudetrunken und spalten vorsichtshalber ein paar Titanen-Köpfe.

Nun kann ich nicht einmal behaupten, dass der Film optisch eine Wucht ist. Die Macher von 300 haben zwar ein gutes Gespür für fulminante Action, wissen aber scheinbar nicht, dass aus gefühlten 10 Minuten Sidescrolling-Blutbad mindestens 50 Minuten werden müssen, wenn die Story an historisch inkorrektem Geblubber nicht zu unterbieten ist.

Somit bleibt ein lediglich erträglicher Geschichtsklamauk mit sich lächerlich machenden Darstellern und einem - Respekt! - unterirdischem Drehbuch. Henry Cavill, der zukünftige Mann aus Stahl (Superman), war mir, trotz Selstbräuner-Waschbrett, von der ersten Minute an unsympathisch. Ein Glück, dass ihn die anderen Darsteller hierbei nicht im Stich gelassen haben. Scheinbar hatte keiner so richtig Lust, die ungünstig gewählten Sätze überzeugend in die Kamera zu pusten.

Fazit

Krieg der Götter” ist ca. 10 Minuten optisch imposant. Dumm nur, dass der Film 110 Minuten geht.

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