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Kung Fu Panda Filmkritik

Dicker Panda an Erde. Dicker Panda an Erde! Ich falle, ich faaaaaaaaaaaaaaalleeeeeeeeeeeeeeeeeeeeee…

RUMMS!

Da sitzt er nun, der kleine dicke Panda. Stürzt sich mitten in ein Kung Fu Abenteuer. Kracht direkt vor die Nase des großen Meisters. Und siehe da - er wird zum ultimativen Drachenkrieger ernannt. Dabei hat Po (Der Kung Fu Panda) bis jetzt doch nur von Kung Fu gelesen. Wie soll das nur funktionieren?

Es war einmal…

… die Geschichte des Meisters und seines Schülers. Der Meister bildet einen äußerst begabten Schüler aus. Dieser Schüler möchte unbedingt in weitere geheimnisvolle Mächte eingeweiht werden. Doch der Obermeister verwehrt es dem Schüler. Folgerichtig kommt der Schüler in den Knast, weil er den halben Kung Fu Palast aus Rache demoliert.

Jahre später… Der Obermeister prophezeit, dass der oberböse Schüler zurückkehren wird. Selbstverständlich passiert das auch. Der Obermeister prophezeit, dass der Drachenkrieger ihn aufhalten kann. Doch wer soll das sein? Ja, richtig. Po soll es richten. Der dicklich süße Panda, der zwar kein Kung Fu in den Armen, dafür aber Kekse im Bauch hat.

Lecker, Kekse

Zuckersüß sehen die ganzen Kung Fu Tierchen da aus. Schlange, Affe, Tiger, Kranich, Heuschrecke, Schildkröte, Panda, … und und und. Oberstlieb natürlich auch die Aufmachung des Filmes. Dreamworks setzt mit Kung Fu Panda zwar keine neuen Maßstäbe, bleibt sich aber selbst treu. Geschmeidige Animationen und tolle Hintergründe erfreuen das Auge. Die ganze Aufmachung des Filmes ist in einem Ice-Age ähnlichen Look. Nur eben mehr in Rottönen.

3-Finger-Lungenflügel-Wackel-Technik

Die Kung Fu Szenerie bietet viel Platz für tolle Kampfszenen und einige Insider. Dies wurde sogar ziemlich gut umgesetzt. Schon allein durch die Kampfstile Tiger oder Kranich. Hier gibt es so einiges an Auf-die-Mütze Szenen zu beobachten. Viele erinnern dabei an die guten alten Jackie Chan Filme. Die Schlange im Schatten des Adlers lässt grüßen ;)

Doch was wäre Kung Fu ohne einen starken Gegner? Nichts! Sich selbst K. O. zu schlagen ist ja uncool. Deshalb dauert es nicht lange, bis der Bösewicht frei kommt und sich auf den Weg zurück zu seinem Meister macht, der ihm damals nicht geholfen hat. Begleitet wird das immer durch sehr dunkle Szenen, gruselig leuchtende Katzenaugen und etwas düsterer Musik. Vielleicht mein einziger Kritikpunkt, wenn ich daran denke, dass der Film ab 6 Jahren freigegeben ist. Die bösen” Szenen sind in meinen Augen ein bisschen arg böse für Kinder dieses Alters. Denn warum fällt der böse Tiger über alle her, haut sie kreuz und quer durch die Gegend, gegen Wände und Co.?

Leis schleibt man mit L!

Schön war’s. Zwar nicht der beste Animationsfilm aller Zeiten, aber wirklich schön. Einige große Lacher waren dabei, eine gute Story, sowie süße Charaktere in Form von putzig kleinen (und auch dicklichen) Tierchen. Der Film wurde nicht langweilig und ist selbstverständlich auch für Erwachsene geeignet!

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