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Lost Staffel 2 Review

Am 30. Januar 2014 ging meine Kritik zur ersten Staffel von Lost“ online. Etwa ein Jahr später nun die Kritik zu Staffel 2. Gut, abgeschlossen habe ich Staffel 2 vor etwa 2 Monaten. Mir fehlte es nur etwas an Zeit, eine Kritik darüber zu verfassen.

Was ist geschehen? Nein, das wird nun keine Inhaltsangabe zur 2. Staffel. Vielmehr möchte ich erklären, warum etwa ein Jahr zwischen den beiden Kritiken liegt. Schuld daran sind diese sogenannten Streaming-Dienste. Durch einen dieser Anbieter kam ich erst auf die Idee, Lost“ endlich einmal nachzuholen. Gesagt, getan. Mit der ersten Folge angefixt und bis zur letzten der 2. Staffel begeistert. Wäre da nur nicht diese Zwangspause zwischendurch gewesen. Irgendwann wurde Lost“ aus sämtlichen Streaming-Diensten herausgenommen. Erst Monate später erschien die Serie wieder, sodass ich bei etwa Episode 8 der 2. Staffel wieder einsteigen durfte/konnte/musste. Und wisst ihr was? Ich startete noch einmal bei Episode 1. Da war definitiv zuviel Zeit dazwischen.

Taste drücken

Alle 108 Minuten drücken die unfreiwilligen Inselbewohner eine Taste, nachdem sie die mystische Zahlenkombination eingegeben haben. Was es damit auf sich hat, wird auch mit dem Ende der 2. Staffel noch nicht klar. Wirklich stören tut dieser Umstand aber nicht. Für mich bedeutet es nur eines: Ich werde auch mit Staffel 3 noch enorm viel Spaß haben!

In Staffel 2 lernen wir viele Charaktere näher kennen und erfahren wieder ein wenig mehr und gleichzeitig auch weniger über die Insel und ihre Bedeutung. Viele der Hauptcharaktere wachsen einem mehr und mehr ans Herz. Umso entsetzter reagiert man dann, wenn etwas geschieht, was man nicht erwartete. Und das passiert nicht gerade selten.

Ich habe gelacht, mitgefiebert, mich gefürchtet und war geschockt. Lost“ löste in der 2. Staffel unzählige Emotionen in mir aus. Kennt ihr Ratatouille“ und das Farbenspiel wenn Remy etwas genießt? Mir sind die Farben ausgegangen…

Die neuen Figuren im Spiel, sowie einige neue Handlungsstränge wussten mich stets zu begeistern. So zum Beispiel die Anderen“, deren großer Auftritt hier seinen vorläufigen Höhepunkt erreichte. Besonders überrascht war ich über Michelle Rodriguez, die es hier zum ersten Mal schaffte, beinahe sympathisch auf mich zu wirken. Aber auch nur beinahe.

Schlechte Kritik ausüben fällt mir schwer. Ich könnte allerhöchstens anmerken, dass einige Reaktionen und Situationen vorhersehbar waren, wenngleich diese wenigen durch unzählige nicht vorhersehbare umgehend wieder aufgehoben wurden. Nur selten haben mich einige zu gruselige Szenen etwas verstört zurückgelassen. Ich bin halt eben doch ein ganz weicher Kern in harter Schale.

Lost“ hat nichts von seinem Glanz verloren. Staffel 1 war großartig, Staffel 2 ist es ebenso. Ich freue mich schon auf Staffel 3, die ich bald schon beginnen werde. Und hoffentlich folgt die Kritik dazu dann nicht erst im Januar 2016. ;)

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