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MAX 40: Punisher — Kingpin Review

Nach dem Punisher-Gott Garth Ennis, machen sich nun Jason Aaron und Steve Dillon ans Werk. Ob dieses bereits hochgelobte Dreamteam den Titel auch wirklich verdient hat, könnt ihr in den nächsten Zeilen nachlesen!

Würde ich es jetzt kürzer denn je machen, sähe meine Kritik in etwa so aus:

Hammergeil!

Ich möchte es trotz meiner Begeisterung etwas ausführlicher gestalten… Also anschnallen und los!

Zuerst sprangen mir die richtig guten Zeichnungen ins Auge. Steve Dillon setzt den Punisher und jede Szene gekonnt um. Zwar hätte es hier und da noch etwas düsterer ausfallen dürfen, aber ansonsten gibt es wirklich nichts auszusetzen. Ebenso nichts auszusetzen gibt es an der Härte. Der Punisher greift ohne mit der Wimper zu zucken durch. Hier und da etwas Blut, ein paar Panels mit Hirn- und Gedärmverzierungen und fertig ist die Leberwurst. Dass der Punisher diesmal selbst fast zur Leberwurst verarbeitet wird, hat mich ganz schön geschockt. Denn zusätzlich zur wirklich guten Story rund um den Kingpin, bekommt es Frank mit einem seiner härtesten Gegner zu tun. Und da bleibt kaum eine Rippe heil…

Während Frank sich also um seine inneren Blutungen kümmert, steigt der Berg unter den Bösewichten zum Kingpin auf. Wilson Fisks Vergangenheit wird in diesem Band wieder etwas transparenter. Was diesen Mann zu dem machte, was er ist? Lasst euch überraschen! Ich persönlich war erfreut” das alles zu lesen. Und zwar in dem Sinne, dass man endlich mal etwas mehr über diesen Mordskerl erfährt.

Fazit

Punisher-Fans dürfen bedenkenlos zugreifen! Ich habe seit Ennis keinen besseren Punisher mehr gelesen! Und an alle, die mit dieser Ausgabe beim Punisher gerne einsteigen möchten: Ja, könnt ihr! Die Vergangenheit vom Punisher wird zwar nicht beleuchtet, aber viel zu wissen braucht man da eh nicht. Vertraut mir!

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