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Maximum 44: Wolverine — Der beste von allen: Contagion Review

Wolverine musste ja schon viel einstecken. Was man ihm aber in Der beste von allen” alles zumutet, scheint sogar unserem unsterblichen Helden zuviel zu sein. Nicht nur, dass er mit unzähligen Krankheiten infiziert wird, sondern er muss es sich sogar noch gefallen lassen, von unsterblichen Monstern annähernd zu Tode gequält zu werden.

Die Geschichte ist gut, auch wenn ich öfters das Gefühl hatte, als würde Wolverine dümmer dargestellt, als er es eigentlich ist. Den großen Reiz machen natürlich die absurden Gegner aus, die Wolverine ohne Gegenwehr zu Hackfleisch verarbeiten dürfen. Dass es dabei zu wahren Blut-Wasserfällen kommt, dürfte nicht verwunderlich sein. Und damit wären wir auch schon bei den Zeichnungen, die jeden noch so kleinen Kratzer explizit und unmenschlich grausam darstellen. Vor allem - wieder einmal - die unzähligen Krankheiten, die Wolverine aushalten muss, spiegeln sich gewaltig in seinem Aussehen wieder. Und warum jetzt wieder einmal”? Weil Wolverine zuletzt in X-Force 1” mit unzähligen Krankheiten zu kämpfen hatte. Dort wurde es in meinen Augen aber noch drastischer und härter dargestellt als jetzt.

Von den Schurken ist einer interessanter als der andere. Zudem wird hervorragend vermittelt, dass diese hauptsächlich mit ihrem eigenen Schaden zu kämpfen haben. Und da letztendlich auch noch das Ende sehr gelungen ist, ist Der beste von allen” eine Geschichte die man durchaus öfter lesen kann.

Fazit

Maximum 44 ist harter Stoff für Wolverine-Fans, die auch mal ein Auge zudrücken können, wenn ihr Held sein Hirn versoffen hat. Selten war Wolverine dümmer, musste dafür aber auch mehr einstecken als sonst üblich. Der Kaufgrund für diesen Sammelband jedenfalls sind die außergewöhnlichen Gegenspieler, die Wolverine das (Ab-)Leben so richtig schwer machen!

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