|||

Men in Black 3 Filmkritik

Wieder einmal müssen die Men in Black” die Erde retten. In Teil 3 vor dem bitterbösen Boris, der zwar nicht mit Tennisbällen um sich wirft, dafür aber tödliche Stacheln schießt. Als Boris in die Vergangenheit zurückreist, um den jungen K aus Rache zu töten, folgt ihm J mit einem gewagten Sprung in die 60er und sorgt mit seinem neuen, alten, jungen Partner für allerlei extraterrestrischen Spaß.

15 Jahre nach dem Überraschungserfolg Men in Black” bekriegen sich Will Smith und Tommy Lee Jones als ehrwürdige Anzugträger immer noch mit Worten und bösen Blicken. Viel hat sich in dieser Zeit nicht getan. Die Schauspieler mögen vielleicht älter geworden sein, sorgen aber immer noch für die selbe Atmosphäre, die bereits die Vorgängerfilme ausmachte. Das heißt im Klartext: Men in Black 3” ist (erneut) ein sinnfreier, aber ungeheuer amüsanter Film geworden. Die großen Bonuspunkte, die Teil 3 besser machen als seinen Vorgänger sind ganz klar das 60er-Jahre-Setting, sowie Josh Brolin, der tatsächlich wie der jüngere Tommy Lee Jones aussieht, sich zudem so verhält und ebenso mit Will Smith harmoniert. Jemaine Clement als Boris ist ein toller Bösewicht, der sich vielleicht nicht von der Masse abhebt, aber immerhin mit seiner Art und den dazugehörigen Fähigkeiten zu gefallen weiß.

Men in Black 3” ist (wieder) ein gelungenes Effekt- und Actionfeuerwerk geworden, das mit tollen One-Linern und ausgefallenen Aliens trumpft. Die CGI-Spezialisten sorgten für die perfekte Verschmelzung von Animation und realen Schauspielern. Auch der gewohnt auffällige Soundtrack erinnert sofort daran, welchen Film man sich im Moment ansieht.

Ankreiden kann man Men in Black 3” eigentlich nur zwei Sachen: Das Ende wirkt schon sehr an den Haaren herbeigezogen und die 3D-Effekte sind bis auf wenige Ausnahmen nur für höhere Einnahmen gut.

Fazit

Ein amüsantes, sehenswertes und nicht wirklich tiefgründiges Buddy-Movie mit tollem 60er-Jahre-Setting, großartigen Effekten und dem hervorragend ergänzten Cast rund um das Dreamteam Will Smith und Tommy Lee Jones.

Nächste Beiträge Green Lantern Filmkritik Es werde grün, grüner, supergrün, “Green Lantern”-grün! Ryan Reynolds gibt den Comichelden Hal Jordan, tritt dem mächtigen Green Lantern Corps bei Verblendung Filmkritik
Neueste Beiträge Ein epischer (Release) Tag Unvergessliche Filmszenen Call of Duty: Modern Warfare (2019) Review Micro Movies - die kürzesten Spielfilme der Welt Bye Bye Comics in Papierform Synthwave Hot & New #1 Argh! Ace Combat 7: Skies Unknown Mission 5 (444), du machst mich wahnsinnig! [Ein Frust-Review] Powernerd - Far From Human Album Review Joker Filmkritik Siamese Youth - Electric Dreams Album Review P.S. Ich diskriminiere dich Feuer frei: John Wick: Kapitel 3 vs. Bumblebee Mein aktuelles Lieblingsalbum: Tom Adams - Particles Game of Thrones Staffel 8 Review Star Trek - Unendliche Medien: Serien, Filme, Hörbücher... Standard oder Deluxe? Peppermint: Angel of Vengeance Filmkritik YouTube-Stars - endlich habe ich es verstanden! Game of Thrones Staffel 8: Dunkelheit und Dämlichkeit DARK Staffel 1 & 2 Review Billy Mays Band - Introspection Album Review 15 Minuten durch die Hölle mit Mein Bester & Ich Galaxy 80 - Moonwalk Album Review Stranger Things Staffel 3 Review Wolfenstein: Youngblood - 3 unscharfe Stunden auf der Switch Wolfenstein: Youngblood mit Synthwave Soundtrack Oscillian - Sentient Album Review Spider-Man: Far From Home Filmkritik Redout vs. Fast RMX (Nintendo Switch) Nintendo Direct - 13.02.2019 PatternShift - Vaskania Prime Album Review