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Need for Speed: The Run (PS3) Demo Test

Meine 5 Cent zum kommenden Need for Speed Spiel Need for Speed: The Run”. Frech wie ich eben so bin, habe ich mir die Demo geladen, um das nächste grandiose Need for Speed Underground” zu spielen. Also, sagen wir so, ich hatte gehofft, dass es irgendwie in die Richtung geht, auch wenn ich eigentlich wusste, dass es nicht so sein wird.

Im neuesten Ableger der NFS-Reihe darf man sogar ein kleines Männchen befehligen. Zwar nicht ganz so cool wie in GTA, aber immerhin mit Quick Time Events. (Quick Time Events? Stellt euch vor, es läuft ein Video, in dem ihr zu passender Sekunde eine bestimmte Taste drücken müsst, damit der Held nicht abkratzt.) In der Demo sieht man seinen Protagonisten lediglich ein Mal auf eine Schranke starren. Kurz darauf ist man auch schon wieder in seinem Auto unterwegs.

Was mir gefällt:

Die Grafik. Immerhin läuft das Spielgeschehen wunderbar flüssig. Zudem sehen sowohl die Umgebung, als auch die Fahrzeuge, sehr gut aus. Das Niveau eines Forza wird allerdings zu keinem Zeitpunkt erreicht.

Was mir nicht so gefällt:

Das Geschwindigkeitsgefühl ist irgendwo zwischen Schildkröte und alter Eiche. Das haben andere Spiele wie z. B. Split/Second besser gelöst. Zudem ist die Steuerung der Autos viel zu träge. Da ist ja ein Schulbus wendiger.

Ebenso unzufrieden bin ich mit den Einflüssen auf die Strecke. Auf der verschneiten Fahrbahn schlagen Raketen ein und lösen somit Lawinen aus. Erstens sieht das nur wenig spektakulär aus, und zweitens hat es keinerlei Auswirkungen auf das Fahrverhalten, abgesehen von ein paar wenigen schwarzen Felsen, die urplötzlich im Weg liegen.

Fazit

Die Demo hat mir den Mund nicht wirklich wässrig gemacht. Langweilig und ohne großartiges Geschwindigkeitsgefühl gurkt man über relativ unbelebte Straßen. Ich hoffe, dass das fertige Spiel weitaus mehr zu bieten hat. Denn sollte die Demo uns die besten 2 Strecken vorgesetzt haben, sehe ich Schwarz.

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