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One — Leben am Limit Filmkritik

Ich war nie großer Formel 1 Fan. Ich habe zwar immer mal wieder ein Rennen verfolgt, das war es dann aber auch schon. Zuletzt sah ich dann den Film Rush - Alles für den Sieg, der mich einfach nur zu begeistern wusste. Das wohl positivste an diesem Film ist, dass man kein Fan des Sports sein muss, um ihn zu mögen.

Zusammen mit Rush - Alles für den Sieg“ erschien One - Leben am Limit“, eine etwa 2-stündige Dokumentation über die Anfänge des teuren Rennsports, sowie die Weiterentwicklung und natürlich auch unzählige Unfälle. Als Nicht-Fan war ich nach dem Ansehen überrascht, dass mir auch die Doku sehr gefiel.

In der Dokumentation erlebt man als Zuschauer die Anfänge der Formel 1. Die ersten Wagen, bedeutende Fahrer und natürlich auch die Gefahren mitsamt tödlichen Unfällen. Mit den Jahren wurden die Wagen immer schneller und die Rennen nicht ungefährlicher. Immer wieder mussten zahlreiche Fahrer ihr Leben lassen. Sicherheitsgurte kamen erst sehr viel später und auch sonstige Sicherheitsmaßnahmen ließ man lange außer Acht. Wenn man sich One - Leben am Limit“ ansieht, erfährt man von vielen Namen. Ob nun Rennfahrer oder die Leute hinter den Rennen, irgendwie hat man viele davon zumindest schon einmal gehört. Die Dokumentation präsentiert einem das jeweilige Gesicht dazu, sowie einen Schuss seines Privatlebens und natürlich die Motivation, die diese Person antreibt.

Die Doku glänzt natürlich auch mit unzähligen Rennszenen, die sofort zum Mitfiebern anregen. Die Optik ist dabei, dem Videomaterial geschuldet, nicht immer perfekt, wurde aber soweit möglich gut für die Blu-ray aufbereitet. Die Rennszenen sind natürlich auch deshalb so interessant, weil man vorwiegend Highlights der letzten Jahre zu sehen bekommt. Innerhalb dieser Highlights finden sich auch viele Unfälle wieder, die ungeschönt gezeigt werden. In Hinsicht auf Rush - Alles für den Sieg“ gibt es natürlich auch einen kleinen Teil der Rennen und Hassliebe zwischen James Hunt und Niki Lauda zu sehen.

Fazit

One - Leben am Limit“ ist meiner Meinung nach sehr gut gemacht. Der deutsche Sprecher motiviert zum Zuhören und Ansehen und die Bilder sind stellenweise atemberaubend. Durch die inhaltlich gut gesetzten Schwerpunkte ist die Dokumentation sowohl für Fans, als auch Neueinsteiger empfehlenswert.

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