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P. S. Ich liebe dich Filmkritik

P. S. Ich liebe dich - der große Bestseller hat es nun auf die große Leinwand geschafft. Und ob sich das lohnt, könnt ihr nachfolgend lesen!

Kurzkritik:

P. S. Ich liebe dich” ist ein Liebesfilm, wie er im Buche steht. Hier darft gelacht und geweint werden. Der Film geht direkt ins Herz und wird auch für längere Zeit dort bleiben. Die Story ist nämlich nicht zu fiktiv. Man kann sich gut in Holly (Hilary Swank) hineinversetzen und fühlt mit ihr mit. Die schauspielerischen Leistungen sind sehr gut. Mich als männlichen Zuschauer hat der Film ziemlich kalt gelassen, doch auch ich habe öfter mal gut gelacht oder ein bisschen mitgefühlt. Aus den Reaktionen der weiblichen Zuschauerinnen konnte ich entnehmen, dass der Film sehr gut ankam. Da wurde ein Taschentuch gegen das nächste ausgetauscht und nach dem Film viel darüber geredet. Somit ist P. S. Ich liebe dich” einer der gelungensten Liebesfilme der letzten Zeit. Dank den großartigen Schauspielern und der interessanten Story hebt sich der Film auch gut von anderen dieser Kategorie ab. Und ja - kein Schnulzenalarm - leicht bekömmlich für alle Männer.

Das gut verkaufte Buch zu diesem Film habe ich nicht gelesen. Deshalb kann ich leider nicht sagen, ob die Verfilmung dem Buch gerecht wird oder nicht. Aus anderen Quellen allerdings liest man viel gutes heraus. Bei P. S. Ich liebe dich” soll es sich um eine der besseren Buch-Verfilmungen handeln. Es soll nicht zuviel ausgelassen worden sein und die Darsteller passen wie die Faust aufs Auge.

Ich als Buchnichtkenner und kein großer Fan dieses Genres war allerdings positiv überrascht, wie gut der Film war. Wie bereits erwähnt sind die Darsteller gut gewählt und überzeugen voll. Auch die Harmonie stimmt hier. Bedenkt man, dass Jerry alias Gerard Butler in 300 noch tausende von Kriegern abgeschlachtet hat, zeigt er in diesem Film seine romantische Seite - und auch hier überzeugt er voll!

Die Idee mit den Briefen und Nachrichten nach dem Tod von Jerry ist neu und sehr schön in Szene gesetzt. Der Film strotzt zudem von tollen Ideen, auf die man teilweise gar nicht gefasst ist. Somit gibt es viele Momente, wo man urplötzlich loslachen muss.

Es gibt wirklich nicht viel negatives zu berichten. Allerhöchstens, dass das Ende sehr vorhersehbar war, was aber nicht zu sehr ins Gewicht fällt. Die vielen schönen Momente im Film, die Rückblenden zu ihr und Jerry, oder die Szenen, in denen sie sich vorstellt, dass Jerry gerade bei ihr sei, genau diese vielen Momente machen den Film zu etwas besonderem.

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