|||

Pacific Rim Filmkritik

Es gibt eine Geschichte zu Pacific Rim” und mir. Wollt ihr sie hören? Ach, ihr habt ja eh keine Wahl. Also, noch vor dem Kinostart sah ich erste Trailer und dachte mir, was das wohl für ein Schund sein würde. Transformers im/und Meer sozusagen. Nachdem ich den Film im Kino boykottierte und von Freunden ungläubig angeguckt wurde, entschied ich mich dazu, dem Film auf Blu-ray eine Chance zu geben. Amazon donnerte diesen vor etwa einer Woche für verführerische 9 EUR raus und so habe ich zugeschlagen.

Es hat sich alles bewahrheitet

Ich wusste es, sinnbefreite Action! Wie konnte ich nur darauf reinfallen? Moment, was ist das? Eine Story? Der Drift? Eine mentale Verbindung zwischen den beiden Piloten der riesigen Kampfroboter? Cooooool! Dazu bombastische Animationen, beeindruckende Monster und ein eingängiger Score. Lieber Guillermo del Toro, wie konnte ich nur an dir zweifeln? Ja, Pacific Rim” macht Spaß, mehr aber auch nicht. Denn so leid es mir tut, die solide Grundidee verliert sich im Effektfeuerwerk und Charlie Hunnams Waschbrettbauch, den ich mehr als 1x zu sehen bekomme.

Es tut mir leid, richtig leid! Ich hatte viel Spaß beim Ansehen, wenngleich ich Godzilla-Monster grundsätzlich dämlich finde. Im Zusammenspiel mit den schnieken Kampfrobotern allerdings, die mich dauerhaft an den Roboter Ramrod aus Saber Rider” erinnerten, ergibt sich beinahe schon anspruchsvolles Popcorn-Kino, vor allem aber ein optischer Leckerbissen. Dieser Leckerbissen mundet bis zum Ende, wenn er sich nach einem undurchschaubaren Unterwasserkampf mit eigentlich stärkstem, aber seltsam schwächlich wirkendem Monster in Vorhersehbarkeit auflöst.

Belassen wir es dabei, das Ding macht Spaß! Auch die Darsteller wissen trotz Entkleidungszwang zu gefallen und überzeugen durch ihre sympathische Art, während so manch ein auferlegter Oneliner unfreiwillig komisch wirkt.

Fazit

Grandiose Optik, toller Sound und im Ansatz befriedigende Story. Pacific Rim” vereint geschickt Transformers mit Krümelmonster auf LSD.

Nächste Beiträge Lone Ranger Filmkritik Zur Abwechslung mal das Fazit vorweg: Langatmiger Brutalowestern trifft Familienfilm. “Lone Ranger” basiert auf der gleichnamigen Radiosendung und Wonder Woman #2 – Familie Review Nach den Geschehnissen aus “Wonder Woman 1” folgt Diana Hades in die Unterwelt um Zola zu befreien. Währenddessen wendet sich das Blatt im
Neueste Beiträge Unvergessliche Filmszenen Call of Duty: Modern Warfare (2019) Review Micro Movies - die kürzesten Spielfilme der Welt Bye Bye Comics in Papierform Synthwave Hot & New #1 Argh! Ace Combat 7: Skies Unknown Mission 5 (444), du machst mich wahnsinnig! [Ein Frust-Review] Powernerd - Far From Human Album Review Joker Filmkritik Siamese Youth - Electric Dreams Album Review P.S. Ich diskriminiere dich Feuer frei: John Wick: Kapitel 3 vs. Bumblebee Mein aktuelles Lieblingsalbum: Tom Adams - Particles Game of Thrones Staffel 8 Review Star Trek - Unendliche Medien: Serien, Filme, Hörbücher... Standard oder Deluxe? Peppermint: Angel of Vengeance Filmkritik YouTube-Stars - endlich habe ich es verstanden! Game of Thrones Staffel 8: Dunkelheit und Dämlichkeit DARK Staffel 1 & 2 Review Billy Mays Band - Introspection Album Review 15 Minuten durch die Hölle mit Mein Bester & Ich Galaxy 80 - Moonwalk Album Review Stranger Things Staffel 3 Review Wolfenstein: Youngblood - 3 unscharfe Stunden auf der Switch Wolfenstein: Youngblood mit Synthwave Soundtrack Oscillian - Sentient Album Review Spider-Man: Far From Home Filmkritik Redout vs. Fast RMX (Nintendo Switch) Nintendo Direct - 13.02.2019 PatternShift - Vaskania Prime Album Review Synthwave im Tatort!