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Peppermint: Angel of Vengeance Filmkritik

Jennifer Garner ist wieder da! Aber sowas von..!

Dass die gute Frau austeilen kann, ist man aus diversen anderen Filmen mit ihr ja gewohnt (Daredevil, Elektra), doch mit Peppermint: Angel of Vengeance zeigt sie erst so richtig, was für ein Badass sie sein kann.

Zurückgespult. Im Film ist sie eine ganz normale, verheiratete Frau mit Mann und einer wundervollen Tochter. Beide werden ihr allerdings bei einer Schießerei auf einem Jahrmarkt genommen. Auf der Suche nach Gerechtigkeit und enttäuscht vom richterlichen Entschluss, nimmt sie das Gesetz selbst in die Hand. Voilà: Fertig ist der harte und teils sehr brutale Rachethriller.

Was ich vorweg nehmen muss: Keine Ahnung, wie aus einer braven Mama eine Badass-Rache-Mama wird - es wird im Film auch nicht wirklich erklärt - aber irgendwann ist das dann auch schon egal. Sie hat letzten Endes jede Menge Waffen und einiges an Austeil-/Selbstverteidigungskenntnis. Und genau mit diesem Repertoir an Zerstörungswut killt sie sich durch die Drogenmafia vom Laufburschen bis hin zum Boss.

ist wirklich nichts besonderes. Der Film ist kein grandioser 96 Hours, der im Speziellen durch seine Einzigartigkeit glänzen konnte. Aber: Der Film macht richtig viel Laune! Sei es nun die gnadenlose Action, die tollen und nur selten verwackelten Aufnahmen oder auch die wenigen nachdenklichen Momente, in denen Jennifer Garner trauern darf - es wirkt wunderbar stimmig und zu jeder Zeit unterhaltsam.

Hier haben wir das perfekte Actionpaket für Adrenalinjunkies mit einem Faible für schöne Frauen, die kräftig austeilen können. Und eins muss man Jennifer Garner abseits ihrer Schauspielkunst lassen, mit ihren 47 Jahren sieht sie noch immer fantastisch aus.

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