Breaking Bad S1E4 Review

Breaking Bad S1E4 Review

Walter Hartwell White (Bryan Cranston) erzählt endlich von seinem Krebsleiden. Die Familie ist am Boden zerstört, schürt aber Hoffnung in Form des besten Onkologen. Das Problem? Geld. Wie immer.

Walter konnte sich endlich gegenüber seiner Frau öffnen, muss sich nun aber auch dafür verantworten. Wo sie und seine Familie ihm helfen wollen, denkt er nur ans Geld und ggf. sogar darüber nach, wieder ins Meth-Business einzusteigen. Währenddessen durchlebt Jesse Pinkman (Aaron Paul) paranoide Wahnvorstellungen und kommt wieder bei seinen Eltern unter. Allerdings mit einem unschönen Ausgang.

Die Wege von Walter und Jesse hatten sich getrennt, doch finden beide zum Ende hin wieder zusammen. Und es sieht in der Tat danach aus, als würden sie wieder groß ins Geschäft einsteigen. Denn ganz ehrlich, was bleibt ihnen schon als Alternative?

Die 4. Folge gibt zu denken und hat einige Überraschungen in petto, allen voran Walters geniale Aktion am Ende. Der Witz bleibt über weite Strecken im Verborgenen, was aufgrund der Message dieser Folge allerdings weder verwunderlich, noch störend ist.

Fazit zu Folge 4: Sehr ruhig, sehr interessant. Diese Folge ebnet den Weg für mehr: Walters Chemotherapie, einen erneuten Einstieg ins Meth-Business und weiß der Dealer sonst noch was. Ich freue mich schon!

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Danke, Dein Dominik
Geschrieben von
Dominik Höcht
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