Breaking Bad S1E7 Review

Breaking Bad S1E7 Review

Die erste Staffel von „Breaking Bad“ endet mit einem Paukenschlag in Form von fliegenden Fäusten. Vorher aber sorgen Jesse Pinkman (Aaron Paul) und Walter Hartwell White (Bryan Cranston) dafür, mehr Meth denn je zu kochen. Dafür müssen beide u. a. in ein Lagerhaus einbrechen und sorgen durch ihre herrlich chaotische und unbeholfene Art für zahlreiche Lacher. Insgesamt ist diese Episode mehr als genial. Weg vom Drama, hin zur amüsanten Drogenserie mit einem Walter, der in jeglicher Hinsicht über sich hinaus wächst.

Das Finale der ersten Staffel ist trotz der grandiosen Folge nur wenig überraschend ausgefallen. So endet Episode 7 zwar nicht mit einem Cliffhanger, aber die Serie jetzt nicht weiter zu verfolgen wäre ein großer Fehler. Ich hatte mir, obwohl ich begeistert bin, irgendwie mehr erhofft als nur „in Staffel 2 geht es dann nahtlos weiter“.

Ein Fazit kommt diesmal schnell: Geniale Anspielungen, geniale Darsteller und die perfekte Mischung aus Drama und Witz – „Breaking Bad“ mausert sich zu meiner aktuellen Lieblingsserie. Staffel 2, ich komme!

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Danke, Dein Dominik
Geschrieben von
Dominik Höcht
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