Breaking Bad S2E1 Review

Breaking Bad S2E1 Review

Stop and go, Staffel 2 – ich komme! Gefühlte 5 Minuten Wiederholung des Endes der letzten Staffel mitsamt sinnvoller Erweiterung und einer insgesamt bitterbösen Episode, die nicht nur Jesse Pinkman (Aaron Paul) und Walter Hartwell White (Bryan Cranston) zum Nachdenken bringt…

In dieser Episode muss sich das ungleiche Duo immer noch mit Tuco Salamanca herumstreiten, der nichts besseres im Sinn hat, als wahllos Menschen zu töten. Und wenn es nach Jesse und Walter ginge, stünden sie als nächste auf Tucos Abschussliste. Demnach folgen paranoide Minuten, die sich dank der darstellerischen Leistungen beider ins unerträgliche ziehen. Mittlerweile bin ich nicht nur von Bryan Cranston überzeugt, sondern auch von Aaron Paul, der den hilflosen Möchtegern-Gangster mit Bravour gibt!

Erwähnenswert in dieser Folge ist einmal mehr Walters Schwager, der einen absoluten Vollhau hat, Stichwort „fotografier mich, aber der Armstumpf muss mit drauf sein *grins*“. Aktuell sorgt er für ein paar wenige Lacher und damit auch für diese Art von krassen Gegensätzen, die diese Serie ausmacht.

Natürlich kommt es zum Ende, wie es kommen muss: Ein Cliffhanger, der mich schon beinahe bei Episode 2 auf den Startknopf drücken ließ. Aber gut, man kann ja nicht den ganzen Tag Serien gucken. Oder doch? Ok, ja. Episode 2 folgt die nächsten Minuten. Bis dahin aber möchte ich noch einmal erwähnen, dass Staffel 2 bereits mit Episode 1 hart durchgreift. Vieles ist unklar, aber eines absolut sicher: Der Ausgang ist ungewiss; jeglicher Ausgang.

Was für eine Serie. Beziehungskrisen, Paranoia und Gangster-Allüren. Geil, yo! Mehr bleibt mir da nicht zu sagen.

Mein Beitrag hat Dir gefallen? Dann würde ich mich sehr darüber freuen wenn Du ihn bei Facebook oder Twitter teilen könntest! Außerdem hast Du die Möglichkeit mich jederzeit über Steady zu unterstützen!

Danke, Dein Dominik
Geschrieben von
Dominik Höcht
Jetzt kommentieren