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Simpsons 183 Review

Wieder einmal nehmen die Simpsons Kanada gehörig aufs Korn. Nachdem Mr. Burns einmal mehr Stuss verzapft hat, werden alle Mitarbeiter des Atomkraftwerks gefeuert und nach einer kleinen Rede von Bürgermeister Quimby gezwungen auszuwandern. Die Simpsons zieht es, wie bereits erwähnt, nach Kanada, wo sie gegen das metrische System ankämpfen und vom hervorragenden Gesundheitssystem absolut überfordert sind.

Die Geschichte ist zwar nur stellenweise witzig, überzeugt aber trotzdem. Das liegt an vielen guten Einfällen, wie eben den verrücktesten Anspielungen auf die unterschiedlichen Kulturen, mit denen natürlich unsere Gelblinge nicht umgehen können.

Auch Smithers nimmt diesmal eine entscheidende Rolle ein und sorgt im Hintergrund für mehr, als man ihm zugetraut hätte. Für mich ist das definitiv ein Pluspunkt, da endlich einmal wieder einem Nebendarsteller” mehr Aufmerksamkeit geschenkt wird und damit auch vieles klarer ist.

Die Zeichnungen von Ty Templeton halten leider nicht ganz mit seiner Geschichte mit. Vor allem die Gesichter wirken oft wie die letzten Minuten aus Indiana Jones, wenn das Gesicht eines Bösewichts schmilzt. Aber nicht nur das ist problematisch, sondern oft auch die Perspektive, die hier und da so gar nicht stimmen will. Abseits davon ist das aber eine ganz solide Arbeit mit geringen Schwächen.

Das Heft hat neben der Hauptgeschichte auch noch ein Itchy & Scratchy Gehackfleische, sowie eine Folge” von Angry Dad” Homer zu bieten. Warum das nun drin ist, weiß ich nicht. Scheint einfach noch Platz gewesen zu sein. Jedenfalls waren mir die 2 Bonusgeschichten zu flach und Angry Dad einfach nicht angry genug.

Fazit

Die Simpsons in Kanada sind eigentlich generell gut, kämpfen hier aber mit Schwächen bei den Zeichnungen und eher durchschnittlichen Gags. Der Kaufgrund für dieses Heft ist eindeutig Smithers, von dem man mit dieser Ausgabe endlich wieder ein wenig mehr erfährt!

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