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Simpsons Comics 200 Review

Das 200. Simpsons-Heft! Wahnsinn, oder? Und ein Ende ist nicht in Sicht. Die Simpsons sind und bleiben sowohl im Fernsehen, als auch auf buntem Blatt Papier, so beliebt wie eh und je. Grund genug der Ausgabe einen Besuch abzustatten.

Geschichte 1: Geschichte. Die Springfielder ertappen wieder einmal Bürgermeister Quimby beim Steuergelder verprassen. Als Wiedergutmachung gibt es ein Fest zu Springfields 200-jährigem Bestehen, dass allerdings schon lange her ist. Doch als sich die Wogen aufgrund Independence Day” glätteten, versammelten sich alle zum heiteren Gesellschaftstrinken. Lisa allerdings ist Bier nicht genug und möchte ein paar Geschichte von und über Springfield hören und erzählen. Und was dabei rauskommt? Naja, jede Menge Nonsens, der im Ansatz Sinn ergibt, zumeist aber die schönsten Seitenhiebe auf die Geschichte selbst und Medien bereithält. Massenhistorie” nennt sich dieses sehr lesenswerte und amüsante Geschichtlein rund um die Entstehung von Springfield und eine wiehernde Zukunft.

Danach blickt man entsetzt in eine zweiseitige Geschichte über den missbrauch von Videospielen. Der Sinn erschloss sich mir nicht ganz, da genau diese Thematik schon viel zu oft durch den Kakao gezogen wurde, aber immerhin konnte ich auch hier zumindest einmal ganz nett lachen, Stichwort Hose voll”.

Verwandte Seelen”, die 3. Geschichte im Band, handelt von Moe, der endlich eine Freundin findet und diese dann (logischerweise) nicht haben will. Die Geschichte legt den Fokus auf Murphys Gesetz, demzufolge alles schief läuft, was nur schief laufen kann. Vorhersehbar, aber nett - das sind die 3 aussagekräftigsten Wörter zu dieser Geschichte, die uns Moe in all seiner Pracht” präsentiert. Der Typ ist und bleibt einfach ein Loser. ;)

Die letzte Story namens Süße Gerechtigkeit” ist ein schlechter Witz, über den wirklich nur die ganz jungen Simpsons-Leser lachen können. Schon tausendmal dagewesen, aber zumindest inkl. einem netten Wortspiel. Chief Wiggum ist ein Vollidiot - danke, wir wissen es!

Fazit

Das 200. Simpsons-Heft ist zum Glück gelungen. Mit persönlich fehlte ein klein wenig Homer, der eher selten seinen Dümmlichkeiten Ausdruck verleihen durfte, dafür passten aber sowohl die Anspielungen, als auch größtenteils der Humor und die Zeichnungen.

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