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Star Trek: Picard Staffel 1, Episode 2 Review

In Episode 2 zieht es Picard zurück in den Weltraum. Doch sein Plan geht nicht auf. Er stößt auf Widerstand und sucht daher nach einer Alternative.

Diese Episode hat so vieles richtig gemacht: Tolle Kameraeinstellungen, ein paar Lens-Flares die Sci-Fi-Feeling pur aufkommen lassen, weitere Einblicke in den Borg-Kubus aus Episode 1, sowie Verknüpfungen hierzu, die nach und nach hergestellt werden.

Die Serie macht bisher richtig Spaß. Der alte Haudegen hat es immer noch drauf. Zwar in seiner Geschwindigkeit gedrosselt, doch immerhin zu jederzeit nachvollziehbar. Ich mochte die Entwicklungen, die es hier zu bestaunen gab. Doch entgegen Episode 1, die mich mit Mystery gebeutelt hat, war hier vieles klarer und vorhersehbarer. Den Ausgang der Episode (vor dem kleinen Cliffhanger), hatte ich schnell erkannt. Dennoch: Die neuen und daraus resultierenden Verwicklungen sind vielversprechend.

Und so bleibt mir abschließend nur zu sagen, dass die Serie genau den richtigen Weg einschlägt. Zwar ist immer noch nicht alles klar für mich als sporadisch-Star-Trek-Gucker, doch so manch eine Verbindung wird Quereinsteigern gerne offengelegt.

Mein Highlight der Episode: Picard selbst sagt in einem persönlichen Gespräch, dass Sci-Fi noch nie so richtig etwas für ihn war. Was für eine herrliche Ironie und ein gelungener Abschluss für mein kurzes Review zu einer absolut unterhaltsamen Serie. Und das muss wirklich unterstrichen werden, da die 40 Minuten wie mit Warp-Geschwindigkeit verflogen sind.

Photo by Billy Huynh on Unsplash

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