|||

Star Wars 1 Review

Die neue Marvel Star Wars Serie hat es nach Deutschland geschafft - oh yeah! Wir starten darin direkt nach den Geschehnissen aus dem 4. Film, in dem der Todesstern zerstört wurde.

Han, Luke, Leia und weitere Rebellen landen auf der corellianischen Industriewelt, um dort die Macht des Imperiums einzudämmen. Und schon bei der Landung des Tatooine-Shuttles fällt auf, dass all die Tugenden der Filme wunderbar auf Papier gebannt wurden. DA wissen John Cassadays Zeichnungen mindestens genau so gut zu gefallen wie Jason Aarons Worte, die quasi einem der 3 kultigen Filme entsprungen sein könnten. Von der ersten Seite an heißt es hier Star Wars Feeling pur, wenn die blaue Schrift auf schwarzen Grund sagt:

Er war einmal vor langer Zeit in einer weit, weit entfernten Galaxis…

Wo sind wir? Was tun wir? Was geschieht? Im Grunde erinnerte mich die Geschichte stark an Geschehnisse aus den Filmen. Einige Panels lang hatte ich sogar den Eindruck, als würde etwas schlichtweg nacherzählt, nur eben leicht variiert. So gibt es ein erstes Aufeinandertreffen zwischen Luke und Vader, sowie erste Anbahnungen zwischen Leia und Han. Irgendwie vertraut, irgendwie anders, vor allem aber gut!

Auf der Industriewelt geht es darum, eine Anlage stillzulegen, eine Energiestation zu sprengen, das Imperium zu schwächen. Dabei stößt Luke auf ein böses Geheimnis und darf seine ersten Fähigkeiten als Beinahe-Jedi ausleben. Man entdeckt viele vertraute Gesichter wieder, erlebt Schießereien mit Laserstrahlen und wunderbare, an die alten Filme angelehnte Zitate.

Im Augenblick bin ich noch etwas am rätseln, ob ich Heft 1 nun großartig und nur” gut fand. Schließlich war das Star Wars Feeling pur, keine Frage. Doch irgendwie geschah mir persönlich noch zu wenig neues. Für Neueinsteiger mag das vielleicht ziemlich gut sein, obgleich man Episode 4 gesehen haben sollte, doch alte Hasen des Universums dürften irgendwie mehr erwartet haben, zumindest erging es mir so. Andererseits bin ich davon überzeugt, dass die nächsten Hefte noch weiter vom bekannten Weg abweichen werden und den Geschichten neue Facetten hinzufügen dürften.

Jedenfalls: Der Wechsel zu Marvel tat Star Wars sichtlich und leserlich richtig gut!

Nächste Beiträge Iron Man/Thor 1 Review Eine neue Heftserie erblickt heute das Licht der deutschen Welt: Iron Man/Thor 1. Darin finden sich Tom Taylors und Jason Aarons Geschichten rund um Shaun das Schaf – Der Film Filmkritik Es ist doch immer wieder erstaunlich, was man aus ein wenig Knetmasse und Stop-Motion zaubern kann. So weiß nach „Wallace & Gromit“ auch „Shaun das
Neueste Beiträge Star Trek: Picard Staffel 1, Episode 2 Review Star Trek: Picard Staffel 1, Episode 1 Review Ein epischer (Release) Tag Unvergessliche Filmszenen Call of Duty: Modern Warfare (2019) Review Micro Movies - die kürzesten Spielfilme der Welt Bye Bye Comics in Papierform Synthwave Hot & New #1 Argh! Ace Combat 7: Skies Unknown Mission 5 (444), du machst mich wahnsinnig! [Ein Frust-Review] Powernerd - Far From Human Album Review Joker Filmkritik Siamese Youth - Electric Dreams Album Review P.S. Ich diskriminiere dich Feuer frei: John Wick: Kapitel 3 vs. Bumblebee Mein aktuelles Lieblingsalbum: Tom Adams - Particles Game of Thrones Staffel 8 Review Star Trek - Unendliche Medien: Serien, Filme, Hörbücher... Standard oder Deluxe? Peppermint: Angel of Vengeance Filmkritik YouTube-Stars - endlich habe ich es verstanden! Game of Thrones Staffel 8: Dunkelheit und Dämlichkeit DARK Staffel 1 & 2 Review Billy Mays Band - Introspection Album Review 15 Minuten durch die Hölle mit Mein Bester & Ich Galaxy 80 - Moonwalk Album Review Stranger Things Staffel 3 Review Wolfenstein: Youngblood - 3 unscharfe Stunden auf der Switch Wolfenstein: Youngblood mit Synthwave Soundtrack Oscillian - Sentient Album Review Spider-Man: Far From Home Filmkritik Redout vs. Fast RMX (Nintendo Switch)