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Stranger Things Staffel 3 Review

Und es endete mit Tränen

Ja tatsächlich, Stranger Things, in der mittlerweile 3. Staffel angelangt, hat mich mit der letzten Episode völlig aus der Bahn geworfen. So sehr, dass selbst mir die Tränen kamen.

Wenige Episoden vorher…

Es begann so großartig wie eh und je: Das Setting, die Musik, die Charaktere - alles war blitzschnell wieder vertraut. Die Kids sind ein wenig erwachsener geworden, was man ihnen auch ansieht. Und glücklichweise entwickelt sich die Serie auch genau in diese Richtung. Allen voran das Thema Übergang vom Kindsein hin zum Erwachsenwerden wird manchmal mehr, manchmal weniger stark angegangen, allerdings immer im richtigen Rahmen.

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Zum Thema Charaktere: Hier hat man noch einmal aufgestockt. Die Lieblinge wie Hopper oder Dustin fehlen genauso wenig, wie - mein persönliches Highlight seit Staffel 2 - Dacre Montgomery als Billy Hargrove, der in dieser Staffel unter Beweis stellt, dass er zu den ganz Großen im Schauspielermetier gehört.

Der bärtige Murray hat deutlich mehr Auftritte spendiert bekommen und peppt auf seine amüsante Art und Weise das Geschehen einmal mehr auf. Neu sind zahlreiche Russen wie der liebenswerte Alexei oder der (manchmal etwas lächerliche) Terminator-Verschnitt, mit dem Hopper mehr als nur eine Auseinandersetzung hat.

Ein kleines Highlight noch zum Schluss: Maya Hawke als Robin Buckley ist so abstrus wie genial und liebenswert. Es war mir eine absolute Freude, ihr beim Acting zuzusehen.

Zur Story: Auch im Sommer 1985 bleibt es in Hawkins nicht ruhig. Einmal mehr wird ein Dimensionstor geöffnet und der sog. Mind Flayer macht sich auf die Suche nach Elfie. Dabei bleiben überraschend viele Personen aus Hawkins auf der Strecke. Und allgemein muss betont werden: Ich hatte das Gefühl, dass diese Staffel in Sachen Härte noch einmal deutlich eins auf Staffel 1 & 2 draufgepackt hat.

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Staffel 3 wird von Episode zu Episode spannender, bis sich im wirklich herzerreißenden Finale absolut alles an Anspannung entlädt. Noch mehr sogar: Neue Fragen werden gestellt, welche schlussendlich nur zu folgendem führen können: Staffel 4! (Juhu!)

Für mich besonders schwierig bei diesem Review: Ich wollte so gerne auf die eine oder anderen Schlüsselszene eingehen, befürchte aber, damit viel zu viel zu spoilern. So bleibt mir nur noch zu sagen, dass Stranger Things auch mit Staffel 3 eine der besten Serien im Mystery-Bereich ist, die ich je gesehen habe. Die Charaktere entwickeln sich beständig weiter und bleiben so liebenswert wie eh und je. Allen voran das 80er-Setting mitsamt der Musik, den Kostümen, den Autos, den Frisuren,… pusht diese Serie wortwörtlich in eine andere Dimension.

Von mir: Eine 5/5! Warum sollte ich etwas abwerten, das mir im Grunde zu jeder Minute Spaß machte? (Den blöden Terminator” mal ausgenommen.)

© Plaket & Bilder: Netflix

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