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Street Cleaner - Slade EP Review

Street Cleaner begeisterte allen voran im November 2014 mit seinem Album Payback die Synthwave-Massen. Daraufhin folgte im November 2015 sein Album Shutdown”, das ich mir aktuell sehr gerne anhöre. Heute allerdings möchte ich auf seine EP (oder gar Single) Slade eingehen. 3 Tracks, davon Slade” in zwei Versionen und der Hardcore”-Track Vultures”.

Slade” beginnt mit genialen Synthwave-Sounds und einer erstklassigen Erzählerstimme, die uns den tragischen Helden dieses Tracks, der sich nahe an Perturbator’s Arbeiten orientiert, näherbringt. Slade” lebt durch seine Lyrics und überzeugt zusätzlich mit dem unverkennbaren Street Cleaner Style. In nur 04:25 Minuten packte der Künstler ein wahres Feuerwerk an Synthwave-Awesomeness!

Der darauf folgende Track Vultures” ist einfach nur mitten in die Fresse” - wirklich, mir fiel selbst nach längerem Überlegen nichts besseres dafür ein. Ein Track wie eine Drucklufthammer. Vultures” werde ich zukünftig vermutlich immer dann hören, wenn die Wut einmal mehr ihren freien Lauf braucht.

Slade (V2)” bewegt sich nahe an Slade”, verzichtet allerdings auf die tragenden Lyrics und diese genialen Synthwave-Sounds zu Beginn des Tracks. Somit ist Slade (V2)” mehr als netter Bonus zu betrachten, bzw. genau das Richtige, sollte man tatsächlich einmal die Nase von den Lyrics voll haben.

Zusammenfassend ist diese diese EP einfach nur Fun pur. Der Track Slade” ist über jeden Zweifel erhaben, während Vultures” schlichtweg alles wegbombt. Diese EP kann ich allen Synthwave-Fans (der härteren Gangart) nur ans Herz legen.

Album Art: Brooks Bishop, Mike Montemarano, Jake Nichols

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